Druckschrift 
2 (1791)
Seite
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573und Manufakturen anzutreffen sind, und dieLandschulen also auch in so fern wie die Bür-gerſchulen behandelt werden können. JederLehrer, er befinde sich nun in einer Stadt,oder auf dem Lande, wird daher in diesenBriefen ein Aggregat der wichtigsten Grund-ſätze in Hinſicht auf öffentliche Erziehung undUnterricht finden, über deren Befolgungswür-digkeit man in den neuern Zeiten einig gewor-den ist; und das Ganze kann mithin als einHandbuch für Schullehrer betrachtet werden,welches dadurch, daß darin von vielen Mate-rien die Rede ist, die in andern Handbüchern,z. B. in der Ristischen Anweisung für Schul-lehrer niederer Schulen, nicht berührt wordensind, sich von den letztern unterscheidet.Nur dürfte manchem vielleicht die Art derDarstellung pädagogischer Grundsätze in die-sen Briefen für solche Lehrer, die zum Theilnoch so weit zurück sind, etwas zu wissenschaft-lich scheinen. Allein der Verfasser hielt esfür unbillig, Briefen an Männer die Formder Briefe an Kinder zu geben, und durch dieWahl der Schreibart, oder durch gar zu öf-tere Einmischung erläuternder Beispiele denLeh-