468Gott und seinen Vollkommenheiten, von sei-nen Werken und Wegen, von ihren Neben-menschen und ihren Anlagen zum Guten ꝛc. be-reichert; was ihnen den Werth der Tugendund Frömmigkeit, und die Folgen lasterhafterBegierden und Leidenschaften für Geist undKörper recht sichtbar darstellt; was sie über dienatürlichen und bürgerlichen Verschiedenheitender Menschen, über Künste und Gewerbe,über die Gesetze des Landes, die nöthigen Ge-ſundheitsregeln, die erforderliche Behutſam-keit in der Wahl der Gesellschafter, der Ver-gnügungen u. s. f. belehren kann. Das übri-ge, (denn wozu soll ich das alles so bestimmtangeben, da es ſich leicht aus dem Vorigenabstrahiren läßt?) was sie von der Art nichtlesen können, muß der Unterricht des Lehrersoder eigne Erfahrung ersetzen *).Ich zweifle nicht, mein Freund! Sie werden in dem allen, wenn Sie darüber nachden-ken, mit mir einig seyn. Ich habe also nunzur) Mehrere Schriften von der Art sind z. B. Heft I.S. 73 &c. S. 112, S. 114. S. 117. S. 142. S.155. S. 159. Heft II. S. 64. S. 278. S. 379.S. 428 2c. u. s. w. angegeben worden. A. d. H.
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2 (1791)
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468
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