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2 (1791)
Seite
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451Schulen und deren Lehrer! Sie werden alsovorläufig die Schulbibliothek hinlänglich ver-sorgen können. In Rücksicht auf die einzufüh-tenden Lehrbücher aber wiederhole ich nocheinmal, was ich schon gesagt habe, daß Sie darinnichts übereilen dürfen. Dauerhafte Verbeſ-serungen jeder Art können nur nach und nachbewirkt werden.Man hat freilich hie und da die Regel gege-ben, daß in jeder Kunst oder Wissenschaft we-nigstens dreierlei Arten von Lehrbüchern einge-führt werden müsten, wovon das eine immerwieder kürzer und ſimpler ſeyn könnte, als dasandere, und daß der Gebrauch entweder deseinen oder des andern Lehrbuchs alsdenn vondem Alter und den Fähigkeiten der Kinder ab-dängig zu machen wäre. Diese Regel ist auchm Grunde nicht zu verwerfen, und ich habedeswegen auch in dieser Hinsicht, wo es mög-ich war, mehrere Schriften genannt. Alleinenn diese nicht meist nur in den Händen desihrers bleiben sollten welch eine Mengeon Lehrbüchern würde nicht dann in den Schu-in eingeführt werden müssen! Und solltedenn das wegen der dazu erforderlichen Kostenüber-3f2