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418schon mehr dazu, als man von den meistenunter ihnen erwarten darf, eine solche Ver-schiedenheit durch Hinsicht auf die Sache selbstin Einklang aufzulösen. Daher räth man esja auch immer an, weder zu oft mit den Leh-rern zu wechseln, noch zu oft von einer festge-ſetzten Methode beim Unterricht abzugehen.Die Kinder müssen nach einem gewissen Planedenken und arbeiten lernen, wenn ihre Seelevor dem Herumschweifen bewahrt werden soll.Sie können sich unmöglich allemal in jede Me-thode hineinschmiegen. Wenigstens kostet es ih-nen oft vergebliche Mühe, wenn sie an ihre vorisBehandlungsart zu sehr gewöhnt worden sind5. Manche Schulen können ferner nicht be-stehen, wenn nicht Kinder von verschiedenReligionspartheien sie besuchen. Wollteder Lehrer sichs einfallen lassen, sein eisGlaubensbekenntniß mit Eifer zu vertheidigenund die unterscheidenden Lehrsätze desselbenseinen Zöglingen vorzutragen wie würdedie Aeltern dabei verfahren? Würden sienicht für einen Proselytenmacher erklären,senihre Kinder der Gefahr der Ketzerei entreiſtOhne das aber würden solche Schulen nicht nur