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2 (1791)
Seite
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366Einführung desselben in den Schulen ganzzweckmäßig wäre. Und auch dann noch dürfteer, wie gesagt, kein Lesebuch seyn, sondernmüßte vielmehr nur als eine Sammlung vonBeweisen für die Wahrheit und Wichtigkeit re-ligiöser Begriffe betrachtet werden. Allein inwelchem Jahrhunderte wird man bis dahin ge-langen?Ich setze also voraus, daß man schlechter-dings ein anderes Lesebuch einführen müsseDa) M. s. hier denVersuch über die beste Veran-staltung neuer Schulbücher zum Lesen und Reli-gionsunterricht in kleinen Schulen im Journalfür Prediger. Bd. XVIII. St. 2. S. 129 2c. nebstden Erinnerungen zu diesem Versuche. Bd. XIX.St. 1. S. 21. 2c. Es wird darin für die erstenAnfänger von 4 7 Jahren Rochows Kinder-freund (den man jetzt auch neu bearbeitet hat vonJ. F. Schlez. Nürnberg 1790. 8.) als das besteLesebuch angepriesen, welches wir bisher noch ha-ben. Für die größern Kinder könnte auch als Les-buch gebraucht werden:Villaume's Geschichttdes Menschen. Leipz. 1788. 8. Ferner dasAll-gemeine Lesebuch für den Bürger und Landmann /vornehmlich zum Gebrauch in Stadt= und Landschu-dokfurt am Maje in Commission derAndreäis Buchsändig zwei Thl. 1491kastet einzeln 16 Notze100 Explare.10. 1. die auf derSeite besitzt