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326durchaus vermieden werden. Dahin gehörtevorzüglich das Einsperren der Kinder in finstereGemächer. Jeder weiß es, wie ſehr dieFurcht vor der Finsterniß noch im Alter wirksambleibe, wenn sie in der Jugend hervor gezwun-gen worden ist. Selbst der denkendste, aufge-klärteste Mann kann den Schauder der Empfin-dung, welche daraus entsprang, in der Folgenicht mehr unterdrücken. Aber gesteht nichtauch jeder, daß diese panische Furcht sowohlauf die künftige Denkart und Handlungsart,als auf das Leben und die Gesundheit des Men-ſchen den nachtheiligſten Einfluß haben koͤnneGesteht nicht jeder, daß es sehr leicht möglichsey, in der Jugend dieser künftigen Furchtsam-keit vorzubeugen, und den Grund zu einer ent-gegengesetzten edlen Dreistigkeit zu legen?Wenigstens sind Erfahrungen davon in Mengevorhanden. Und doch macht man den Aufenthaltin einem finſtern Gemache zu einer StrafeSollte man nicht lieber mit der Unerschrocken-heit dabei eine Belohnung verbinden?.Ausserdem lassen sich bei dieser Art zu stra-fen leicht noch folgende beide Beobachtungenmachen.Erstlich2