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VERTEILUNG DER ARBEITEN
September
Oktober
November
Gemälde .SkulpturenVasen .
Gemälde .SkulpturenVasen .
Gemälde .SkulpturenVasen .
Übertrag
10443.70
3790.00
3 48i-65
45465.00
1 825.00
5 994-5Q
15 380.00
24 703.00
181.85
M.
Photographien und Bücher .
Verkauft wurden
von Gemälden und Skulpturen:
M. 318471.00 mit 10% Provision.>> : 755-0° >» mehr als 10 °/o .,, weniger als 10 °/o„ 5°/o Provision .ohne Provision.
294902.46
I77I5-35
53284.50
40 264.85
388167.161844.58
M. 390011.74
M.
J)
14 470.00
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13427-50
JJ
13 711.20
von Vasen:
M.
26332.46
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1844.50
31847.10
205.001 100.00
672.50
10 °/o Provisiondiversen Prozenten
M. 390 011.74
diesen Zahlen, welche Fülle von
M.
2633.25367.74
M. 36825.59
Ergibt sich aus diesen Zahlen, welche Fülle von Arbeit geleistet werden mußte, um diesemateriellen Erfolge der Künstlerschaft und der Ausstellung selbst zuzuführen, so bleibt dabei dieaußerordentliche Anspannung der Kräfte unberücksichtigt, die die Vorbereitung einer so großen vomIn- und Ausland reich beschickten Kunstausstellung erforderlich macht. Nur durch die geschickteEinteilung der Arbeiten, die Hofkunsthändler Fritz Bismeyer als Geschäftsführer traf, war er im-stande, die überaus schwierige Aufgabe zu bewältigen und ebenso wie igo2 die Deutsch-nationaleKunstausstellung auch 1904 die Internationale Kunstausstellung in erfolgreicher Weise zu gutemEnde zu bringen.
5 Arbeiten für die Kunsthistorische Ausstellung
Schon bei den ersten Beratungen über die Durchführung der Kunsthistorischen Ausstellung desJahres 1902 war der Gedanke aufgeworfen worden, ob zur Ergänzung dieser neuen Ausstellung, diesich notgedrungen auf einzelne Gebiete des mittelalterlichen Kunstschaffens beschränken mußte,nicht eine zweite Ausstellung erwünscht sein würde, die vor allem das große Gebiet der Malereiumfassen sollte, das wegen Mangel an Platz bei der damaligen Vorführung gänzlich ausgeschaltetbleiben mußte. Unmittelbar nach dem Abschluß jener ersten Ausstellung und unter dem Eindruckdes glänzenden Erfolges dieser Veranstaltung ward im engeren Kreise der Leiter jener ersten Aus-stellung der Plan gefaßt, im Jahre 1904 in Verbindung mit der Internationalen Kunstausstellung einezweite Kunsthistorische Ausstellung ins Leben zu rufen. Es ward zunächst ein vorläufiger Arbeits-Ausschuß eingesetzt, bestehend aus den Herren Professor Dr. Clemen, Bonn, Provinzialkonservatorder Rheinprovinz, als erstem Vorsitzenden; Domkapitular Professor Dr. Schnütgen, Köln, als stell-vertretendem Vorsitzenden; Dr. Renard, Bonn, als Schriftführer. Außerdem traten ihm noch bei dieHerren Dr. Board, Konservator der Königlichen Kunstakademie, Düsseldorf; Professor Dr. von Falke,Direktor des Kunstgewerbemuseums, Köln; Dr. Firmenich-Richartz, Privatdozent an der UniversitätBonn; Frauberger, Direktor des Zentralgewerbevereins, Düsseldorf; Dr. Hartmann, Bonn; BauratLudorff, Provinzialkonservator der Provinz Westfalen, Münster; Graf Paul Merveldt, Düsseldorf;Regierungspräsident a. D. Dr. zur Nedden, Koblenz.
Schon im Winter 1902/03 ward das detaillierte Programm in einer vom Vorsitzenden ausgearbeitetenDenkschrift aufgestellt, die die Grundlage der weiteren Verhandlungen bildete. Bei der Eigenartdes in Frage kommenden Sammlungsgebietes und angesichts der zu erwartenden außerordentlichenSchwierigkeiten, aus öffentlichem wie privatem Besitz wertvolle Kunstwerke zu erwerben, mußte