rwähnt. Freilichlen in Nürnbergjust 1508; auchagleich mit dem)erg erwartet —iteresse, da daswie wir sahen,Ablieferung ge-rn, den weiterenanns, der seinemihre in Liebe undb auf dem Wahl-wurde zunächst
Seolämter bei denBeilagen^ N" XVI L.e seines Kümmererss zu Spalatin: «Ach,guten Diener habjers Schwester, derFuli 151'J aus «Ko-ssamtarchiv in Wei-genediger mcyiiung,;h dem willen gots, Ewr bruder, se-,ventag Visitacionisi (!) nach versehungäloßen, des sele dereyl wir dann wissen,it euch solhen falhirekung der Natur,gesetzt, stat gebeneßgleichen wir auch• das Schreiben, das9 übersandte ihr derschaftring des Ver-jt. Christina für ihr>', schreibt der Kur-inen swartzen pater-gulden ketlein vndseliger an dem hals•en bedacht gewest,llerheiligsten drival-inus zu Wittenberg
Wir müssen wieder zu unserem Bilde zurückkehren. Ichmöchte also daran festhalten, daß Dürer diesem kursächsischenKammerer und Vertrauten des Kurfürsten Friedrich des Weisen
hai^n'w«!}, d f Z 1 ! ocl , lwirdig sacra "ient Tnsers herren fronleichnams ent-Z«i>nl ' ket'eyn mit der trinket an dazselb bildnus hengen vnnd
«Irih» , ^ ap J en daran ma c«en zu laßen ; weyl aber Hertzheimer ge-Z*h a & d f selben be&ert, so haben wir nit underlaßeu wellen,
<«™i a 7 £ vberschi "ken; deßgleichcn schicken wir euch ewrs brudern«^io„ Vtl f e tzschaft Ring, daz wir uf Hertzheymers schreiben haben zu-A», £ n lass . en - Wle ir das alles hiebey in einem sechtleyn finden werdet;stäti^» ,?" W i r « U - Ch & ened 'g^ meynung nit verhalten.» Die Aebtissin be-H a rwl„ em Knrfumen am 11. September 1511) («am Ayndlifften tag de«mi fi ,ht m0 ? a *V ) , dei L Em P fan & der «verpetschafften Scatulen. . . .» mit ver-hoff TH, S a i 8 ¥l Ver I Curfl - £ nadn mu ^ en bedenokhen, yedoch so ver-efnLdPnl lu ' n le £° bey got noch vnd in der gedechtiinB Der Curfl.tnttat i'„,H ? de . r Almechti 8- SP* ewige belonung geben für alle dy
KiKl'u^ So diselben Der Curfl. gn. meinem liebstenfand rZ^Ta i v ? 6 " V " d nachvol & e nd nach dem absterben, auch mirchreib* s £ ?„M, h T' 1 gr r- tan> ; ,i Ebenda FoL 8;! a ") Zwei Ta & e später«wiemei™^ 1 S P a ' at l n ' daß Sie aus Beinem Schreiben vernommen,lilhlT genedigster herr hertzog Fridrich zu Sachsen . . . meinen hertz-
Äiäl1ch e «dÄ hBrt H en ^ effi, | ger 8e ' i&en in Einern todteglich so gargenemgklich gedenckt vnd sein sei so gar mit großem sreneditrem vlfi«bovolhen hab, weihe große genedige trewemaynung von meinem SJstenherren, auch von euch, nit vnpillich mir und meiner freunSchafthertz-hch wol vnd sannft thut.» (Ebenda Fol. 84 a). ireuntscnatt nertz-
daß 8 e1nKö h rl n rn n Ä i" 1 " ° b de ', vo ? Pfeffin ger ausgesprochene Wunsch,SeinSchwester na f ri S ? lman , nswei l er überführt werden solle, erfüllt wurdevom ii SwtemhP? i£q dem v , oben ^"geführten Brief an den KurfürstenmitdV™ tntPn vs 19: * der be S rebnils halben wil sich nit wol gezymen,OTten besehenenTielT™ -^ so ,™t vmbzugeen, es were dan/ zumder m„«hannd*E ll™TT r B °l™ dannoch beratslagt werden, mitbegraben wer vnd L l V* ^ 5" Salbe ™nW>-ehen (te Salmannikirchen)awhsehr VettJ? H™ fr Pi!"' fur ? eno T men >- I«.dw Tat errichtete ihmdorti/en KiTcW rv^. / e T tzh f' m , er lm Jahr 1524 eine n Grabstein an derWtdenkmSen de! V dle In8 - Ch , nf i Und Abbild ««?en des Grabsteins in den»rMhSÄ t WTvT M n' ? a ^ rn ' Oberbayern, 3. Teil, S. 2253 ff.,«namentl rt ZZ ■ 7' P 1 / D enkmälerbcschreibung nennt den GrabsteincCrakterilXn e * wo, " ie ' dn " h d *e vorzügliche Porträtbehandlung dessirh Pf«% e ". K °P fes *-) Aber auch in der Wittenberger Kirche wo
8 209 tffnV Ch r 1M8 einen Jahrtag gestiftet hatte (vg?. Gefß a k. 0 ,und eLr K,^ h Mb ?S 1" K ^ Zel eine »edäcntnistafel mit dem'Wappendemischen Süfff« S»" 8 * (Fab f[; *&??.■ Nachricb t von der Schloß- und Aka-vorchristonh S,f rC i 6 m . A k l * T H ^ iligCn ' 1730 ' S " 244 )' Der Entwuri einergähnen ?erlf fi eUrl ,,7 rfaßten ,S rabschrift befind et sich bei den oft an-n ^Beziehunfi- ' laM . 0BB6 b»ft'iakten (Fol. 48 und 49). i ch weiß nicht, ob sieDieseÄW läute?! 1 VerßchwUndenen Wittenberger Kenotaph steht.Deo Tfrisuno] Et V[no] Et S. S. Marie.
marsalhfs 6 CmSi- »^-l eqn f B - B ° iarie inferioris h[ereditatis ?] j [ure ?]idisanus. ^esan et pnncipjbus charus aeeeptusque sed Federico III. Sa-
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