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Der kursächsische Kämmerer Degenhart von Pfeffingen, der Begleiter Dürers auf der "Marter der Zehntausend Christen"
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ist mir in ant-tenigem gefallen

slempfelgrabensin langer weiledamit ander no.t-uf" sich gehäuft,.ins> erbern rats,Hinderung disesig gewest, auchganz ungelegenwol zu erlangen,eselb arbait er-lit erleiden, das

bit, ine gegenilden. Nun achtgezaigt, das dern desselben nil,

an der silbrini muster, underen ungrisch II.schicke, zu ver-öl bedacht, diesachen, in euerm; hab daraufütend, uberant-inen gld. costen,also das silber

33 an die uf/.alwie euer II. gn.a sonst gemachtn |will|, zu deren gelten, auchauchen, so hatin kainem weg

Degen hart

e r mit der zeit

vleiß erwinden,

1 inaler zu be-

reden, sich diser arbait verrer zu underfahen, wiewol ich nitzuversichtig bin, solchs bei ime zu erheben . . . (Folgen Nach-richten über die Prüfung einer überschickten Kupfererzprobe-

Li'7 n e o, rfte 10 L0t Feinsi »>ers e^ben und in Nürnbergmit < ii. Rh. bezahu werden . in den kurfürstl Landen dürfte

aer Mos hoher sein ; die Schmelzhütten in der Stadt, seien zu-meist abgegangen) . .

Anthoni Tucher der ellterzu Nuremberg,

«Zedula. Item ich hab vor wenig vergangen tagen HannsenVmbeawen für 290 II. und 18 sh. in gold monz, je 8 großen

UI 11., eingeschlagen, damit also die acht stuck Silbers, die„annsen Kru S in bei sein euer f. gn. uberantwurt sin, damituna mit verrem zugeschickten posten vergnügt sein, wie euer

• gn. mit der zeit aus meiner (V) rechnung clerlicher zu ver-neinen haben . ... (Weiteres betrifft die Verhandlungen zwischenßamberg und Nürnberg durch Vermittlung des Kurfürsten undeine Nachricht vom kaiserl. Hofe).

[Vorstehenden Brief sandte Tucher am 7. Oktober 1508 demKurturstl Rentmeister Hans von Laimpach zur Weiterbesorgunean den Kurfürsten zu].

XIII.

Anton Tucher teilt dem Kurfürsten mit, daß Krugeinen Munzstempel nach dem von Cranach inötem geschnittenen Bildnis des Kurfürsten an-fertigen wolle.1508, 30. November. (Ebenda, Bd. 62, Fol. Ülß<h&)

u unediger herr! Euer f. gn. jüngste zwei schreiben, miruzo samenthch übersendet, hab ich in undertenigkait empfan-gen und verlesen und e. f. gn. itzo donerstag nach Clementisgeschnben das ich für 900 gülden der neuen münz durch ein-schlagen Hansen Vmbehawen[s] um martini von Nürnberg ge-

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