Degenhartdas dieselbennmen romzugand herrn zuen, mit beger,;n zu und vonlaiten etc... .].!r] 1507. Nbg.
(oder Wit-harten Pfef-des Schwa-ag zu Ulm.
1 lieben herrn!
ig dinst seieni verwandt, istrlich maiestat,i pundslag zu>ei hauptleutenigen laßen, uf
von gemainern, wie das bei-
eur erbergkait
nit verhalten
rzog Fridrichen
icher wilfarung
= 9. Mai] 1508.
iß■[embergj.
N" XVI) erwähntz. (^r Gewürz ?)
VII.
Anton Tücher teilt Degenhart von Pfeffingen mit,daß er den für Lukas Cranach bestimmten Briefdes Kurfürsten erhalten habe. Bisher sei derMaler nicht nach Nürnberg gekommen. DerMünzmeister Hs. Krug habe nach einem, ihm ein-gehändigten Bildnis aus der Predigerkirche zuNürnberg eine Visierung zu einem Münzstempelentworfen. Er bittet um Anweisung, ob Krug,ohne die Ankunft Cranachs abzuwarten, münzendürfe.
1508, 6. Juli (Ebenda Bd. 61, Fol. 231 ff.)
Dem erbern und vesten Degenharten von Pfeffingen,cammerer etc., meinem sondern guten frfeund].
Mein willig dinst seien euch mit vleis zuvor! Erber undvester, lieber her camerer! eur schreiben aus Heltperg, jungstan mich getan, mit Zusendung aines briefs von dem durch-leuchtigen, hochgepornen fursten, unserm gnedigisten herrn her-zog Fridrichen von Sachsen, churfursten etc., an seiner f[ürsten-lichen] g[naden] maier ausgangen, hab ich vernommen, und ist der-selb maier bis anhere nit gein Nurmberg kommen, deshalben ich.den empfangen brief, an ine gehörig, noch beihendig hab, ime:den uf sein zukunft zu antwurten; will auch alsdann samt imeund dem münzmaister das mit vleiß furdern, so ich von ge-dachtem meinem gnedigsten herrn und euch in bevelh hab.empfangen. Ich hab auch itzo nach abschaiden seiner fürst-lichen gnaden das tefelein seiner g[naden] pildnus an dem gangin der predigerkirchen abnemen und dem Krug, meiner freundmünzmeister, uberantwurten laßen, der in arbeit stet, demselben,gemeß etwas zu visiren, uf das zu des maiers zukunft densachen und meins gnedigsten herrn bevelh dester eher und mitweniger mühe möcht nachgegangen werden; desgleichen hatgedachter Krug von meines gnedigsten herrn münz noch bis-her kain ganz werk gefertigt, soll aber in kurz, wie er mich,bericht, beschehen, alsdann wil ich seinen f. g. das zufertigen.Ob auch des maiers zukunft sieh ain Zeitlang verziehen, wollet
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