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Der kursächsische Kämmerer Degenhart von Pfeffingen, der Begleiter Dürers auf der "Marter der Zehntausend Christen"
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gaedigen herrn von Sachsen und andern orten, wo ir des, uns

Sören LT™ ™ ™ d * V Und UngUm P f > «»geschickt redenn?oht „r f'/ Um PeSten verantwurt en, damit uns darausnicht ungnad oder Ungunst entstee und euch darinnen so gut-willig beweisen, als wir vertrauen- haben mit dinstlichem willenum euch zu verdienen. Dat. 5« post Thome [= 23anno [15] primo.

Dez.]

II.

mhart von

von. Saeh-

mnisses zu

150 h ff.)

ngen, erbernzu Weringen-■, Adam vonlitzsch, ampt-3n und erber-n copien haptdisen schwerndelt und dennit zu wideruen, das wirilben bei dennedigsten und

ir Stadt geführt,

;hen Lonnerstadt

■ Rat behauptete

einige Schreck-

Paulus Volckamer in Nürnberg schreibt Degenhartvon Pfeffingen wegen eines dem Marstall desKurfürsten von Sachsen zugehörigen, im mark-gräflich brandenburgischen Gebiete weggenom-menen Maulesels.

1502, 29. Okt. (Ebenda, Bd. 50, Fol. 1* a.)

Degenhart Pfäffinger, camerer etc.

Mein willig dinst zuvor, lieber herr Pfäffinger! wie ir mirjungst geschriben hapt, antreffend ain maulesel, der in ver-gangenen tagen dem durchleuchtigen, hochgebornen fürsten,meinem gnedigsten herrn, herzog Friderichen zu Sachsen, etc.,churfürsten, in der marggrevischen ort genommen sein soll, habich inhalts vernomen und auf solh euer begeren und zuvorderstgemeltem meinem gnedigsten herrn zu untertänigem gefallenmich der Sachen mit höchstem vleiß erkundigt und, wie ichdie funden hab, seinen fürstlichen gnaden zugeschriben, wie ir,dafür ichs halt, vernemen werden; wollt ich euch, als dem ichzu dinstlicher willfarung wol genaigt bin, nicht verhalten. Da-tum sabato post Symonis et Jude [= 29. Oktober] 1502.

■

Paulus Volckmer.

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