216 Sante Servatien Leben. Vd. II 351 f.
fleh dar nach erchüchte, 1845
der abe dem münfter druchteG. 75,8f. bediu die traeme unde daz dach.
do daz lantvolch daz gefach,s fi laeiten dar an ir ftunde;
niemen ez gedechen chunde. 1850
alfo ftuont ez lange feit,
fwie daz münfter waere weit
unde diu moure waere bloz,io fwie vafte der regen nider goz,
daz nie dehaein zäher dar ein geraeis. 1855
daz haeilige maere weiten chraeis,
der Hute chom dar defte me.G. 75,12 f. eines nahtes, do chom ein fne,15 der was wol zwaeier füeze tief.
der gotes gewalt ez aber befwief, 1860
daz fein nie niht geviel dar ein.
die burgaere liezen ir dechen fein.
got hete vil wol zuo in getan,20 als ich da vor gefprochen han,
daz er des hete verhenget, 1865
daz feines troutes lop wart erfprenget.Fehlt Vd. und T Dar nach in den felben tagen
G. 76,1 f. gefchach ein zaeichen, als wir iu fagen,25 do diu famenunge,
bediu alte unde iunge, 1870
eines nahtes dar hinze metein gie;
do fi der gufter ein gehe,____________ fi giengen da fein bette ftuont,
30 1846 ab 1850 gedenchen 1854 vefle 1858 do] dv 1861 dar in 1863 het;
in H] im 1869 famnunge 1870 alt vnt 1871 dar H] do er 1872 ein] in1873 da fi (fi durdistridien, s unterpungiert) fein bete
1847 Wohl anter Einfluß von Vd. II 363 f. dat dak . .. van der holtenre kerkengeschrieben. 1856 Vd. II 384 f. des gienc die numare achter lande verre ende wide.35 Daß der Verfasser sich hier an Vd. anschließt, zeigt der Umstand, daß er vor diesemdurch Vd. veranlaßten Einsdiub die Geschichte vom Regen, danach vom Schnee wieVd. bringt. 1859 zvraier deutet darauf hin. daß der Verfasser 1(SW) benutzte,sonst würde er wohl dreier gesdirieben haben. 1863 Vd. II 406: des moet got fingebenediet.