geniales Empfinden — daß sein Streben in die Romantik entgleiste, lag imWiderstände des Zeitalters begründet.
S hlt ah Kind die Dürftigkeit des Zeitalters quälend kennengelernt. Dergeistrg-interessierte, aber doch literarische und unbedeutende Vater, dfa über-fusfmple Mutter hängten ihn pedantisch in kärglichste Enge: um so mehraus simpie nun * . , dJ F b romantischer Sehnsucht an. Im
nahm der ^^^^£SL gab er sich nicht nur der Sichtprachtig gelegenen ^^ auch dem Traum der roma ntischen Burg-
in die blauen Berge hin.sende Schwanenritter lebten! Schon den
^hiSlÄ die Erzählung von Wagners Lohengrin, und alszwölfjährigen Knaben erreg schwierige und revolutionäre Schriften
r^^ÄtÄÄiSS^ nur"vertieft. Mit .3 Jahren sahm ?. C ? u f 7/< Lohengrin: damit war sein inneres Schicksal entschie-er die Auffuhrung ^^^^^ Schwanenritter war für immer seinw ' hVu Tn nun « TZ hafft er sich alles, was Wagner veröffent-Wunschbld. Von f n c U p n n a E r . eherund Führ er. Als Wagner an der Hilfe derlicht - Wagner ist ££*£"£ fast resigniert jenen Aufruf schließt:Nation verzweifelnd heraustorae • ^^ ^ ^
„Wird dieser Fürst sich hnden geloM^ ^ P^ ^ ef d&s
Regierung komme dieser Fürs z ^ ^^^ ^ Worte:
Gem % ZU M t7^64 beS d achtzehnjährige Jüngling den Thron, undTnigeWocLn danach iS Richard Wagner in München als der mächtigste
Mann im **«&**' . der Freu nde, deren beider Leben aus kärg-
l Ü ctrCnun im Traum hthster Hoffnung zusammenfließ, Es ist demu 3 !n» ZeitaUer welches die Wissenschaft als Maske hämischer Scheel-„objektiven ****™£L die Schwärmerei des königlichen JünglingsTlSS^TSS^ -n übersieht nur daß Wagner, der
SÄ*J Meister, ^^J^SÄSÄ^ Nähe lebe,Ludwig verlangt von seinem Merfer nur entschädige n, alle Sorgen
ohne jede Verpflichtung. Er will ihnu ^^ tört
des Alltags von ihm verscheuchendarmt e Mm Unbewußt warenSie
die mächtigen Schwingen seinesGenies.ntfaUen H» 'J^^ an> def
die einzige Quelle ^^J^'^^bester Lehrer und Erzieher.« Wagner
mir ^>"ta«—^^J^Sl« liebenden Jüngling: „Heute wurdeschreibt von der ersten Begegg ^ ^ ^^ ^^ err _
ich zu ihm gefuhrt. Er ist i« flüchtiger Göttertraum in dieser
lieh, daß ich fürchte sein Lebe«mü»e ^ ^ ^ ^ ^ ersten
gemeinen Welt zerrinnen. Er heM nuch ^ ^ ^ ^
Liebe: er kennt und weiß alles von mir un ^ daß ^ ganz
Denken Sie sich, wie «P^^^E, nichts in die Zeitungen. Alleszerschmettert davon bin . . Nichts veroici
ist intim und soll es Julien-" yon Schloß ßerg am gtarnberger
Wagner bezieht eine kleine ViUa£> de «M ^ fa schickt
See, um ganz in der Nahe des Freundes un J * zu dner Geliebten .
er ein- oder zweimal (den Wagen); ich fliege üann im