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4 (1926) Die Gestalt des Deutschen
Entstehung
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mehr über diesen Stück dich lehren, wie Oeser, es als Meilensäule pflanzen,von der wegschreitend du eine weite, weite Reise anzutreten und bei Ruhe- 7 wohnen hast Auch unternehme ich keine Veränderung bis

frz^z^-XL ich wem d 0C h, daß ^*** **««.

Jet» Studie ich y£\£* dunkle Ahndung . D en Sokrates, den philo-memeni Getarn. Noch is s t ^ und Laster| besonders

sophischen Heldenge st di^r g ^ ^ ^ ^

derer, die keine scheinen wolen T die Menge( die gafft ,

Leben der Menschen de tfou* u^ pharisäische Philiste rium der

die Wenigen denen Ohren «na Verhältnisse nur der Gravitation

Meliten und Anytenjjjjjjjj N c h swürdigkeit. Ich brauche Zeit, dasund endlichen ^ÄJuB dann weiß ich doch nicht, ob ich von derzum Gefühl zu ent «\ ck ^ ontaine verwandt bin , W o sie nach Hamann mitSeite mit ^J^^JeZ ob ich mich von dem Dienste desdem Genius des SetoatM sympj ld dem Xeno phon räuchert, zu

Götzenbildes, das Plato h ^J* nn> der statt des Heiligen ein großerder wahren Religion ^^^S,^«, an meine Brust drücke,Mensch erschein^ den ich nur nut »t Zuversicht zu einem

und rufe: mein Freund und meinBruder^ ^ ^ Nacht

großen Menschen sagen zu dürfen i w

Alcibiades, und dann woUt^» Herzen ^ ^ gäh

Vor wenigen Tagen hat, iciSie echt ^ ten Hdiodor

iCh d Sie E To e e unTde"h mmH hf S"m der rächenden Geister säuselte uman der Erde, und f er m "\ fe daß sich in meine Freude ein biß-

mi ch herum . . Ich kann ^ t V3^wisse Striemen zu jucken anfingenChen < HU H v'eTeü^^WunTenbe'Veränderung des Wetters; ich merkts zwarSrÄ TlSHSL und streichelte meinen Genius mütterlich mitTrost und Hoffnung. (Goethe an Herder, I77D

GOETHE UND SCHILLER

Genoß ich die "C*^*^Ä Ä£ Ä£L££

^^^^^^Z^^^ den Aufenthalten Neapelklar geworden, ^^l^^^pf^nzenreich zu betrachten, immer mehrund Sizilien, gewann ich diese Art ' daS ; f w n und Stegen: so mußten mirlieb, übte ich mich - R aus ^^ r dad a u " h unschätzbar werden, indem siediese vergnüglichen B 7 uh . Un ^en Verhältnisse, die mir das Glück in spä-Anlaß gaben zu einem der jlöchrten ^ '^ Schnier bin ich diesen

teren Jahren bereitete. **?»£* ^n die Mißverhältnisse, welcheerfreulichen Erscheinungen schuldig, sie oew t>

mich lange Zeit von ihm ^^f ^ ich mich zu größerer Bestimmtheit

Nach meiner Rückkunft *^ ubMen gesucht hatte, unbekümmert,

und Reinheit in allen Ku " stf f ch ^ nd a v0 Z "e g angen, fand ich neuere und älterewas während der Zeit in Deutschland vorgegangen,

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