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Handbuch der Philosophie :
(der Logik, Metaphysik, Moral- und Rechtsphilosophie)
Entstehung
Seite
81
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8l

Stellung cinnimmt, das Subjekt im Obcrsatze, und das Prädikatim Untersape seyn muß, kl; das Prädikat l?; das Subjekt im Un-tersatze 8: so babcn wir für die ordentliche Stellung eines Schluffesfolgendes Schema: KI. ?

8. kl.

8 . ?.

Sollen hier 1) bloß die Sätze versetzt werden, so entstehenfolgende Schcmate:

I.

8. kl

KI. ?

II.

8. ?

8. ?

IN. !

KI. P 8.

KI

kl. ?

8. KI

8. I>8.

I»

8. I»

8. KI

Kl. ?

8. KI KI.

I»

2) Schcmate, worin die Begriffe

1. ?. kl > 2. KI. ?8 . Kl j kl. 8

8 . ? > 8 ?

ver etzt sind:3. ? I»kl. 8

8.^1

Beispiele: 1. Wer nicht weise ist, bessert nicht seinen Willen.Einige Gelehrte bessern ihren Willen nicht. Also sind sie nicht weise.2. Wer seine» Willen nicht bessert, ist nicht weise. Einige, dieihren Willen nicht bessern, sind Gelehrte. Also... 3. Wer nichtweise ist, bessert nicht seinen Willen. Einige, die ihren Willennicht bessern, sind Gelehrte. — Diesen außerordentlichen Schlüssenliegt der ordentliche zum Grunde: „Wer seine» Willen nicht bessert,ist nicht weise. Einige Gelehrte bessern ihren Willen nicht. Alsoeinige Gelehrte sind nickt weise".

3) Schcmate, wo die Satze und Begriffe versetzt sind:

I. II. ' III.

1. 8.

kl

4. 8.

b.

8.

7.

I».

KI

b. 8.

KI

?.

Kl.

s. ?.

Kl

8.

kl

3.

8.

p

8.

?

8.

kl

I».

Kl

8.

kl

I».

kl

2. KI.

8

5. 8.

?

tz.

8.

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8.

kl.

I«

ü? kl.

8

KI.

I»

«. KI.

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kl.

8

3.

8.

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8.

?

KI.

8

Kl.

k»

Kl.

8

kl.

p

3. KI.

8

6. 8.

I>

b.

8.

?

9.

I».

kl

ii. KI.

8

a. I>.

KI

KI.

8

3.

8.

?

8.

?

I».

Kl.

KI.

8.

k.

KI.

kl.

8.

I».

kl.

Hier sind 15 combinirte Figuren. Rechnet man die sechs Un-terarten (die sub K. bezeichnet sind) ab, so hat man neun: undnimmt man die mindcrbcdcutcnden Figuren, die aus der Verände-rest des Schlußsatzes entspringen, weg, so hat man nur siebenFiguren, nämlich:

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