Roulef ,
Jödnben gewallt wirb.
Roulette, s.f. Sie sKofle; eine rmtbe 3 (bei:he, weiche um ihren 9)Iittelpunft beweglich{ft, einen fdjroeten Äötpet, an rot Wen ftt bttfeftigt wirb, befto (eichtet ton bet (Stelle jubewegen. Un lit à roulettes*, ein Sftoübett;ein SBett mit Oiollen unten an ben Sitten. Unfauteuil à roulettes; ein ïebnftubl, ein Slumfe(Tel mit Swollen ; ein €tcUftnf)t. riîan nennt«bfoittte : Une roulette, ein ntebrigeé (Bett;gefieU mit mellen; roe Web man ju tärfpanragbeb lïlaljeb in einem dimmer am îage untereine größere ®ettlabe tollen fann ; it. ein«Çabtfeffel ober Sabrftuhl mit jroei Sîâbetn,btt toon einem ÜSenftben gejogen roitb; it.bab iHdbchen obtt (fidblein bet fPuchbinber ;«ine art jilett, ein «orttnfilett mit eineinUcdbchcn, ben ÎBanb bet 55ücbet mit einetjitrltcben Sorte jn »erleben. Une roulotted’enfant; ein îlîoilroagen bet ftinber, fonft«ttcb-betîaufroagett, bieïanfbauf ober ber©dngelroagen - genannt.
La roulette ; (©com.) bie Otablinie. <£.Cycloïde.
Roulette, i(l «ud) berïïame eineb geroiftfen ©Iiufbfrieleb. roeltbeb auf einer ïafelmit elfenbeinernen Äugeln gefpfeft wirb, biemanbureb eine (Rinne auf ôte ïafel laufenlabt, roo fie in eine ber febroarj oberroetj) betjeietneten Ccffnungen beb am Cube ber îa=fei angebrachten S>albcitfe(b tregen muß.SBringt man eine Äugel in eine Oefjmmg »onbet nümlidten 'Jatbe, roeWc bie Augcl bat,hinein, fo gewinnt man, im ©egen Ibeile aber»etliettmau.
Rouleur, s. m. (Uatttvg.) ber Slattroicflet; em Jcnfefr, roeWeb feine Cier auf biesplatter bet Saume nnb Wanten (egt, unbfolcfce jufammen rollt ober iricfeit. (SineSPIatr,raute tiefer Slrt wirb La rouleuse, bie Statt*roitflerinn genannt.
Roulier, r. m. bet Jubrmann ; betjenige,Iteld-er ©fiter unb SB3aaren um beim ton ei*,nein ßrte juin anberii fuhrt, unb jwar ohneOUttfiidit auf bie ®rt feimbSulintetfeb. Ci:neu jubrmann, ber auf einem großen jroei:rdberigen Äarren ©titer ton einem Crte jum«nbern fiibrt, nennt man and* Charretier,Sanier. 3nt Sergbatte beifit Roulier, b»rSarrenlaufer; berjenige arbeitet, roeicberbob ®rj ober ben ©ebutt oermitteift beb Sauflartenb (Brouette) fortfdaffr.
Roulis, s. tjj. bab SLinfen ober ©chroanlen eineb Sd’iffeb ton einet (Seile juv anbetn ; bieienige febierliaffe Seroegung einefSd'iffeb, ba.eb ficb halb auf bie eine, baib aufbie anbere Seite itirft.
Rouloir, s. m. tab SMf'oij ober?l?anbfI:bolj ber seadrö jieber, bie ffiacbbferjen bamitjn rollen.
Roupeau, s. m. bet ©chilbteibet. ©.Bi-horeau.
Roupie, s.f. brr 9Iafentrr»fen ; ein fiel.*net, an bet SKafebangenber, roâfTerfger îro,»fen. Les vieilles gens sont sujets à la rou-pie, à avoir des roupies ; gîte ïeute haben
Dict. Fr. All, T. IL
, Roupie 945
gewiJnlW ïropfenan ber9îafehdngen,ha*ben gemeiniglich SEricfnafen.
Roupie, s.f. bie 9îu»ie ; eine in bem SReta(be beb großen 9)îoguhS unb in terfebiebenengnbetn Crten unb Âontgreiétu ton Cft^n*bien gangbare @olb * nnb ©ilbetmfinjc,
Roupleux, euse, adj. ttopfttafig Obettclefnaffg; bem Me 9lafe fletb ttorft obertrieft. Avoir le nez roupieux ; eine tropfen*be ober triefenbe 9lafe haben. Une vieilleroupieuse; eine alte SLriefnafe (men. gebt.)
Roupiller, v. n. in einem halben ëcblafefern ; baib roatfcen unb baib ftbiafen. (gern.)
Roupilleur, euse, -r. (Ein nur im gern,leb. übliche» VOort, eine fperfon 511 be, ’.eich*nen, treWettnmer baib fchldft, fid) nie ihrerfelbjt ganj beroufit ift.
Rouquet, s. m. (3äg.) ber Stammler.(£>. Bouquin.
Rousséttre, adj. de t. ff. rôt&îtcb ; în$ Oïo*the fallenb, ober eigentlich, rolbgelb, intgern. Heb. fuebfrotb. ©• Roux.
Rousseau, s.;«, bet Sîotblopf; ein EDïeitfdj,ber rotbt« ober eigentlich rothgelbeg Æ>aatbat, im gern. Heb. ber Ruches.
Rousselet, s m. bie Bucferl'irn.
Rousseline, s.f, bie ©umpflerche, (L’a-louette des marais).
Roussetto, s.f, bei* 9?ame einet! bem @ee*btinbe (tbitlicben ©eefifebet!, befiet: retbitebeJöaut rote Chagrin jubereitet, unb ju aller*banb arbeiten unb lleberjtigen ber 9)îeffetunb ©abelbefte, î'egenWeiten, étïfcbfdn«gergrijfe. tc. gebraucht roitb. SSîatt bat auchDergleichen gniti gebeijte unb »oiirtebaute, Die ané ber 9Jormanbie fommen, unbDoucettes genannt tterben.
Roussette ift auch bei* blame einer art©raemûcfen, unfeinem retbiieben, amSBattsdie iteij) unb grau gefrrenfelten, ©efiebet,bie ftch au benübdlbern aufpalten, tmb bal'er«ndi Fauvettes des bois, tmb im IDeilt«fcbcn-a'aumnact'ttgallen-genannt mevben.©. auch Rougotte.
Rousseur, s.f. bie Slbtbe ; Me rolblWeoberrothgelbejarbe einer Sache. La rous.seurde son poil; bteSîôtlie fettled Jnaared.titan nennt, Rousseurs, taches de rous-seur: ëtmmerflecfen, ©ommerfpreffen; fielene, gelbliche Sieden auf ber .haut, befenberdim ©eficbte unb auf ben Æidnben.
Roussi, s. m. ber 3ucb teil ; ein and Cd)feinober Äübbdnten bereitetet, rotbgefdrbteä 2 e*ber, fonfl and) Cuir de roussi, ober Vachede roussi genannt. Des bottes de roussi,de cuir de roussi ; juchtene ©tiefein ; ©tie*fein ron Juchten.
Roussi,* m. ber ©erneb,©ejlanf»eurer*fengten ober oerbrannten.ror jiiglicb wollenenSachen ; ein branbfd* ter ©mich. Il sent leroussi ; eb riecht ober ftinft branb'Wt, nachetroad Eßerfengtem.
Roussi, le.g.w. tt «cf/, rotbgeib gemachtober gerat the n : it. rerrôngt, te. ©. Roussir..
Roussin, * m. atn unterfepter j'engft ronmittelmdêiger Stbße. 3m gem. Kch.'pflegtn " “ mai»