Druckschrift 
Genie und Irrsinn in ihren Beziehungen zum Gesetz, zur Kritik und zur Geschichte
Entstehung
Seite
433
Einzelbild herunterladen
 

483

Genls und Irrsinn.

welche die Anthropologen mehr den untergeordneten Rassenzuschreiben, wie die Borsprünge der griffelförmigen Knochcn-ansätze, die Einfachheit der kronförmigen Knochennaht, dieSpuren der Mitteln Stirnknochennaht, die Stumpfheit desGesichtswinkels (73°), vorzüglich die bemerkenswerte süle-rosis des Schädels die in einigen Punkten bis auf 16 Mm.stieg, woher das große Gewicht des Schädels von 753 Gr.Aus den Forschungen anderer geht hervor, daß Manzoni,Petrarca und Fustnieri eine zurücktretende Stirn hatten;sowie man die Knochennähte Byrons, Foscolos, Timenez'und Donizettis deutlich wahrnahm; die unbmieroüsxüoli«.in Rasori, Descartes, Foscolo, Tissot, G. Neni, Hoffmann,Schumann, die Sklerosts bei Domzetti. Das Gehirn Scar-pas wog nur 1066 Gramm (Zola); Wagner und Bischofs*),fanden in den Schädeln berühmter Deutschen Zahlen unterdem Durchschnitt, jedoch gerechtfertigt durch das Alter undhinzugetretene Krankheiten, wie bei Liebig (siebzig Jahre)1852, — bei Döllinger, gestorben an der Schwindsucht, 1207.(Bischofs, Hirngewicht des Menschen.)*)

1554. Das Durchschnittsgewicht des Schädels ist, nach Gaddi 600,nach den meisten 500.

Umkreis von S. Ambrogio 533 Mm.

„ Brunacei

550

„ Fustnieri

544

„

„ Petrarca

540

„ Foscolo

530

„

„ Dante

520

„ Donizetti

574

„

„ Bellini

550

„

Wagner giebt von den Göttinger Gelehrten folgende Maße:

Dirichlet, Mathematiker,

alt

54

1520 Gramm

Tuchs, Mediciner,

52

1499 „

Gauß, Mathematiker,

78

1492 Gramm

Hermann, Philologe,

51

1358 „

Hausmann, Mineraloge,

77

1266 „

Bischofs giebt folgende Maße von den Gelehrten München-

Hermann, Geometer,

alt

60

1590 Gramm

Pfeifer, Mediciner,

60

1488 „

28