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Genie und Irrsinn.
Feder nieder und lasse die Mühe des Berichtens dem-jenigen, dem es zusteht.
B. G. N. 18.
Winke und biographische Studien.
Für einen aufmerksamen Forscher bietet diese Masse vonLeuten ein seltsames Schauspiel, und ein weites Feld zuBetrachtungen. Wir haben diesen Gegenstand schon ehe-dem behandelt; jetzt wollen wir es weitläufiger thun.
Ich übergehe diejenigen, welche sich in den verschiedenenWerkstätten beschäftigen, und sage, daß die Aufgenommenengrößtenteils ihr Leben gehend, oder auf die Erde hingestreckt,besonders in der Sonne — wohl verstanden im Winter —verbringen; ein anderer Teil derselben ist dem Kartenspielergeben; — viele verlieren sich sogar in nichtige Spiele,z. B. sie reiben Steine, rollen Stäbe auf dem Boden, sam-meln Lumpen, Papiere und anderes; eine große Anzahldenkt nur an Essen, und es sind auch unter ihnen, um dieWahrheit zu sagen, Gute und Böse, Schlaue und Dumme.Ich habe mehrere ausgezeichnet, welche besondere Aufmerk-samkeit verdienen, unter andern einen gewissen D ..., derden Tag redend hinbrachte, als wäre er in Gegenwartvon IM,000 Personen, und sich dabei unaufhörlich einenStrumpf festband.
Ein Buckeliger, ein wahrer Viscardello, der ein Lügner,Dieb, Intrigant, Verleumder, Betrüger ist und alle schlechtenEigenschaften besitzt, ist jetzt damit beschäftigt, die Rolle zu stu-dieren, die er darstellen soll, sobald die Vorstellungen in demim Ban begriffenen kleinen Theater beginnen. Ich fürchte nur,er wird die Blätter, auf welchen seine Rolle steht, zu ganzauderm Gebrauch benutzen; er ist ein gar arger Schelm!
Ein dritter, aus F. . . gebürtig, ein Millionär, willnach Amerika gehen, Maschinen bauen, Fabriken anlegen,und bleibt immer hier.
Ein anderer bemüht sich unaufhörlich, Stücke von Wolle