Bier.
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Ist Sf = dem Volumgew. des Bieres (mit einem empfindlichenAräometer erhoben),
8s 1 = dem Yolumgew. des entgeisteten und dann wieder aufdas ursprüngliche Volumen gebrachten Bieres,
£1 = den nach Balling’s Tabellen zu S £1 gehörigen Extract-proeenten,
£ = dem Extractrest nach Procenten der gegohrenen Flüs-sigkeit,
£1 S £1
SO ist £ = —gf~ *)
oder wenn man, ähnlich wie dies auf S. 358 geschehen ist,
£l Sfj
= (jpfj setzt
_ 100 (p£i
s ~~sT'
Wie Metz (Beischauer) die Wage bei der indireeten Bestim-mung des Extraetrestes entbehrlich gemacht hat, so auch hei der in-directen Bestimmung des Alkoholgehaltes. Diesem Fortschritte gingeine mathematisch besser begründete Dichtenprobe voraus. Es wurdegezeigt, dass weder die Formel von Zenneck A = P für [1 —(S—s)],
g
noch die von Otto A = P für — richtig ist. Statt derselben wurde
o
P für |
die Formel A =- 5 — begründet 2 ). Hierbei ist:
o
A — dem Alkoholgehalt des Bieres,
S = dem Yolumgew. des entkohlensäuerten Bieres,
S == dem Yolumgew. des entgeisteten und dann wieder auf das ur-sprüngliche Gewicht gebrachten Bieres,
g
g = Sa = dem Volumgew. des Weingeistes,
P = den nach der Tabelle von Fownes zu Sa gehörigen Gewichts-procenten Alkohol.
l ) Die Gleichung ergiebt sich aus folgender Betrachtung: Der in derVolumeneinheit Bier enthaltene Extract ist in Gewichtseinheiten durche Sf
—- ausgedrückt, und da ebendieselbe Extractmasse in dem entgeisteten
und dann wieder auf das ursprüngliche Volumen gebrachten Biere enthalten
<5 S"
ist, so ist sie andererseits durch ■ * „ Gewichtseinheiten gegeben; mithin
ist sSf = s ! Ss v A. W. H.
2 ) Brandtl, Dingl. pol. J. 1868, CLXXXIX, 396,