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und Winkeln bestehen und nicht aus Linien ohneWinkel denkbar sind.
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Arbeiten der Geometer.
Bevor nun aber die Größe der Winkel undLinien richtig beschrieben werden kann, müssenerst beyde Maaße durch den oder die Geometergenau ausgenommen werden, wozu erforderlichist, daß den gemeinschaftlichen oder beyderseiti-gen Geometern, das, bcy der Messung zumGrunde zu legende Langenmaaß gegeben undvorgeschrieben wird, welchen verjüngten Maaß»stab sie gebrauchen sollen, damit sie beym Auf-trägen gleiche, übereinstimmende, in allen Linienundj Winkeln sich einander deckende Figuren be-kommen, und dadurch einander .controlliren 'können.
Nach beendigter Setzung der Steine fangenalsdann die Geometer unverzüglich an,, die inlauter gerade Linien zergliederte Gränze vonStein zu Stein aufzunehmen und in ihrem Mcß-buche die Länge der Linien in Ruthen, Füßenund Zollen, die Größe der Winkel in Gradenund Minuten genau zu bemerken. *)
*) Bcy Messuna gerader Pinien, wird von den Feldmessernhäufig darin gefehlt, wenn sie in der ru messenden Linie