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mit mathematischer Gewißheit nicht bestimmtwerden; denn es sey z. ZZ. a, b, c, 6, 5 H.II. kiZ. 2 die vormalige GränzUnie gewesen, vondieser die Gränzpuncte 6 und c verloren gegan-gen, und in der Gränzbeschreibung nur blos dieLänge der Linien ab, bc, äe, ef angegeben; soist leicht ersichtlich, daß über der Linie ab un-endlich viele Vierecke als br;bs, büre u- si w.zu construiren sind, deren Seiten alle der ehe-maligen IllZ. b e ä e völlig entsprechen, unddaher auf keine Weise, wenn keine nähere Datain der Gränzbeschreibung vorsindlich sind, dievorige wahre Gränzlinie auszumitteln ist.
Wenn auch in einer solchen Beschreibung dieungefähre Größe der Winkel z. B. durch Bezeich-nung: stumpf, recht oder spitz angegeben wor-den, und es ist derselben keine Gränzcharte bey-gesügt, in welcher die Winkel genau angegebensind, so hilft dieses nicht weiter, weil, wie mansieht, auch in den falschen Figuren bgbe undbi Ire die ungefähre Bezeichnung der Winkelstatt findet.
Eine Gränzbeschreibung, in welcher alsonur das Maaß der Linien, nicht aber die ge-naue Größe der Winkel beschrieben ist, nütztdaher bey entstehenden Gränzstrcitigkeiten nichts,und verdient kaum den Namen einer Gränzbe-schrcibung, weil die Granzen aus geraden Linien