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Holz zu Gränzzeichen am besten zu gebrauchen,welche wohl einige fünfzig Jahre dauern undnicht so leicht der Veränderung des Bodens un-terworfen sind. *)
8- 18.
Ei nt Heilung der Landesg ranz sie ine.
Die Landesgränzsteine werden in Haupt-und Nebensteine eingetheilt:
*) Um das Liussnken der Granzsteine zu verhindern, schlagtHr. Heppe in seinem encvklopädischen Kalender auf dasJahr 1777 folgende Methode vor: Man gräbt das Loch,worin der Stein gesetzt werden soll, etwas tiefer als dieHälfte des Steins beträgt, legt alsdann unten im Grun-de eine Lage dürre Quecken, ( rriricum repenl, ) - undauf diese einen frisch ausgcstochenen Nasen und zwar so,daß das Gras in die Hohe kömmt, und das Erdreich davonaus die Quecken. Auf die grüne Seite des Rasens legtman wieder eine Lag» Quecken, und endlich auf diese wirdder Stein gesetzt. Man kann auch neben den Stein aufallen Seiten zuerst gegen die Erde eine Lage Quecken, als-dann einen Rasen, auf das Gras desselben wieder Quecken,und dann noch einen Rasen und zwar diesen mit der Erdegegen den Srein gekehrt lagen, und endlich die Zwischen-räume mit Erde ausfüilen. Hierbei) hat man zu beobach-ten, daß die Zwischenräume nicht zu groß scyn dürfen.
Diese Art der Einsetzung hat die erwünschtesten Folgen;denn ein solcher Stein wird drrch die Quecken und Rasenmit der Zeit so fest und unbe veglich, daß er gleichsam wieeingewurzelt stekr, und man daher das Eiussuken desselbennie zu befürchten haben wird