Anmerkung zu der zten §. des 4ter Abschnitts.
Die Indianer kommen herüber auf de» Pyr —Pan — Jal, den höhcsten der Berge des GebirgesKaukasus, wallfahrten. Der Fluß Songary ent-springt auf dem hvhesten Berge der großen Tartarey,welcher Chang— pe—- Chan heisi: und die Chine-ser sowohl, als die Tartaren halten diesen Berg fürden heiligsten der Welt. Sie erdichten eine unendli-che Menge Fabeln von diesem Berge und rühmen sich,daß ihr Geschlecht aus ihm gebohren worden sey.
7 -
Anmerkung zu der i2ten §. des 5ten Abschnitts.
Cardinal de Cusa spricht: die Chaldäer hattenehemals auch dreymonathliche Jahre. Vo) L?. kssOeuvres ^>. l
8 -
Anmerkung zu der l yten §. des 6ten Abschnitts.
Richardr pocoeke, welcher Aegypten besuchthat, beschreibt den Grabtempel des Königs Vsyman-dllas, der noch gegenwärtig eristirt. Er fand daselbstviel Dinge, die Diodorus Giculus beschreibt, wor-aus erhellet, daß diese Nachrichten gegründet sind.Oelcriotiou ok tlrs ealk. 1. I. 107.
9 -
Anmerkung,welche sich aufdie gr zSeite beziehet.
Aufsteiqende Dünste können die Abwechselung desWetters, Regen, Dürre, Sturmwinde u. s. w. an-zeigen: und man kann schließen, daß die Menschen, wel-che