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1 (1777)
Entstehung
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ZI 2 Untersuchung über die Entstehung

derselben zu beobachten nicht hinreichen. Vielleichtfinden sich die Menschen gar niemals aus diesem La-byrinth.

Ob nun gleich die orientalischen Nationen in derKenntniß von den Lufterscheinungen weit gekommen seynmögen: so ist es doch nicht wahrscheinlich, daß sie derenperiodische Rückkunft auch haben berechen können: sieabstrahirten vielmehr ihre Regeln bloß aus einer langenReihe von Erfahrungen. Sie sahen, daß sich die stür-mische Witterung bloß in gewissen Monakhen einfand;sie bemerkten, daß einige Jahreszeiten viel Regen oderWind, und andere wenig mit sich brachten: und aufsolche Art schlossen sie, daß alle diese Wetterveranderun-gen durch den Ort der Sonne in der Ekliptik bestimmtwürden; daher beobachteten sie auch den täglichen Standder Sonne mit Aufmerksamkeit. Allein anfangs inte-ressirten dergleichen Beobachtungen und Witterungsre-geln bloß den Landmann, der ohnfehlbar weder die zwölfSternbilder des Thierkreises kannte, noch den Ort derSonne in der Ekliptik für jeden Tag aufzusuchen wuß-te: also mußte man zu einem andern Hilfsmittel, näm-lich zu dem Hervorrücken merkwürdiger Sterne aus denSonnenstralen Zuflucht nehmen, und daraus auf dienächst bevorstehende Witterung schließen.

Nun weiß man zwar das wahre Alter dieser Be-obachtungen, die in Asien allgemein üblich waren, nicht:aber man hat doch gefunden, daß sich die, auf uns ge-brachte, Nachrichten von dieser Sache bey den Babylo-niern auf rrz4, und bey den Chinesernauf zooo Jahrvor Christi Geburt hinaus erstrecken. Die Griechenmachten ebenfalls Gebrauch davon, und setzten die altenBeobachtungen anderer Nationen in ihre Kalender, dieaber freylich, wie aus dem obigen erhellet, für ihr Zeit-alter nicht mehr paßten. Man hat noch etwa vier Ar-ten