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Bayerische Chronik
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53. Gronica Hyspanie. Von no. 141-146, aucham Schlüsse von no. 155, ist für die Erzählung von Karlsdes Grossen Aufenthalt in Toledo eine Vorlage benutztworden, welche mit dem Karlmeinet 1 und auch mit demKarl des Strickers nahe verwandt ist; sie muss aber ursprung-licher gewesen sein, als der Karlmeinet, da sie 1. die altereNamensform Galiana statt Galya zeigt und 2 noch mehrmit der entsprechenden Episode der spanischen ChronikLa Gran Conquista de Ultramar übereinstimmt.

Am Schlüsse von no. 146 wird für diese _ Geschichteals Quelle angegeben Cronica Francie et Hyspanie. Mit derCrom Hyspanie", welche auch 75,21 erwähnt wird, istwohl die mit dem Karlmeinet verwandte Geschichte gemeint,während dieCrom Francie" auf die Chronikvorlage x zubeziehen sein wird, aus welcher wahrscheinlich auch diemit Strickers Karl zusammenstimmenden Züge genommensind, zu denen auch der Inhalt von no. 153 zu ziehen ist.Dieser letztere ist schon deshalb nicht von der Chronik-vorlage x zu trennen, weil auch hier wieder die Beziehungzu Le Puy hervortritt.

Auf die Chronikvorlage x sind somit zurückzu-führen die no. 94. 07. 112-118. 120 (S. 84,18-29). 153.154. 155 Anfang 2 .

54. Die Bcrtasage 3 , (Unterschiebung der falschenBerta; Karls des Grossen Geburt in der Reismühle beiStarnberg). Füetrer hat, wie ich oben unter no. 51 derQuellen dargetan zu haben glaube, nicht die AVeihenstephaner

« Ed. Keller, Stuttg. Litt. Verein 1858. Dazu ^.Bartschlieber Karlmeinet, Nürnberg,1801 und Germania ,,28.43, ferner GastonParis, Histoire poetique de Charlemagne, Paris 1J05 (JNeuarucK

NaCh ^ D Hinblic k e darauf, dass auch die *£»*£»« «vom Karlmeinet beeinflusst sein soll (vgl. G._1.ans Hist P"* D Qnd£

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»cneinen mir die AnnaitspuiiKu; uaiui j.^- .*- e -o f »i. nbanden zu sein, um über die blosse Möglichkeit hinauszufuhen

* Der Stil dieses Abschnittes in Füetrers Oh^kJJlrtnMteUeberzeugung, dass sein Inhalt durch eine poe ische ^orm hmdurcrxgegangen sei. Entweder lag Füetrer die Prosaubersetzung einer Iranzösischen Dichtung vor, oder seine Vorlage war se grt«mgj*Ich halte das erstere für wahrscheinlicher, weil ich keine Reimspurenbemerkt habe.