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Bayerische Chronik
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XXX
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undeutlich gewesen sein. 181,16 Ott st. Ludmg 1 . 185,31milia ausgelassen.

T, die Tegernseer Hs., steht in ihren Lesarten xgegenüber, von welchem sämtliche übrigen Handschriften(Cgm. 1591 kommt nicht in Betracht) abgeleitet sind. Sieerweist sich dabei manchmal als fehlerhaft infolge der Flüchtig-keit des Schreibers, der dafür den grossen Vorzug hat,selten eigene Verbesserungsversuche einzuschmuggeln. Vgl.z. B. 74,19. 80,30. 81,18. 83,28. 86,30. 87,33. 90,10. 93,25.1)6,18. 99,17. 100,16. 34. 124,17. 138,17. 20. 141,3. 151,36.176,24. 203,29. Ausser den unter o angeführten Aus-lassungen erwähne ich noch: 22,32. 103,18. 105,4. 138,3.154,2. 146,8. 209,4.

Sehr selten zeigt sich die Uebereinstimmung eines Fehlersmit einer Handschrift der andern Gruppe, wobei es sichstets um ein leicht mögliches Schreibversehen handelt, dasder Zufall bei beiden Schreibern unabhängig veranlasst hat.So lesen 182,3. 21 PE richtig Eeinischer punt, währendTBWSLH (d. h. T und z) Römischer punt haben.

In 51,15 ist Ertzenthumb in TW nur falsche Auflösungeines Kürzungszeichens der Vorlage. Auch die Üeberein-stimmung in 43,1 Orta TE ist natürlich nur Zufall.Stimmt aber T mit allen andern Handschriften ausser P ineinem Fehler überein, so muss dieser Fehler im Originalgestanden haben und in P verbessert worden sein; Beispieles. unter P.

Cgm. 1591 ist eine Abschrift von T; vgl. oben S. XXII-

/. Diese Handschrift muss vorhanden gewesen sein?weil gemeinsame Lesarten, Auslassungen und besondersFehler der ganzen Gruppe PEBWSLH auf eine Vorlagezurückführen, die aber doch in keiner der genannten Hss.gefunden werden kann. Gemeinsame Lesarten, dieT gegenüberstehen, sind überall in den Varianten der Aus-gabe zu finden, wo der Kürze halber gewöhnlich nur P^zitiert werden, und eine genügende Anzahl ist schon obenunter T angeführt. Eine Auslassung findet sich z. B*

1 In T ist wohl von der Hand Veit Arnpecke Ludweich über-geschrieben.