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Christliche Kunstsymbolik Und Ikonographie : Ein Versuch die Deutung und ein besseres Verständniss der kirchlichen Bildwerke des Mittelalters zu erleichtern
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Mantel.

Glorie das Wort Charitas. Kr starb 1508. SeineOrdensregel ist 1474 bestätigt worden.

S. Petrus Gonzalez (S. Elmus), liegt im Dominikaner-habit auf seinem Mantel über einem Feuer.

Früher Kanoniker und Dechant zu Aslorga in Spanien, dannin frommer Zurückgezogenheit lebend, wird zuletzt Dominikaner.König Ferdinand des III. Rathgeber, strenger Sittenprediger. EineFrau will ihn verführen. Gonzalez fliehet in ein Zimmer, wirftsich, gehüllt in seinen Mantel, auf ein brennendes Kohlcnfeucrund lässt das Weib rufen. Der Heilige war unversehrt ge-bfteben, die Verführerin bekehrt sich. Später verlässt Gon-zalez den Hof, predigt den Armen, besonders den Schiffernund Fischern an der Meeresküste und slarb 1246.

S. Martin von Tours, als Krieger zu Pferd, zer-schneidet mit einem Schwerte seinen Mantel , um dieHälfte einem Armen zu geben. Oft ist eine Gansneben ihm, Anspielung auf seine Erwählung zumBischof von Tours.

Heidnischer Eltern Kind drängte er sich unter die Katechu-menen, muss aber seit seinem fünfzehnten Jahre Kriegsdienstethun. Noch nicht getauft, übte er Werke der Barmherzigkeit.Vor dem Thore von Amiens schenkte er zu harter Winterzeiteinem Bettler die Hälfte seines Mantels. Nachts erscheint ihmChristus, mit der Hälfte dieses Mantels angethan und spricht:»Das hat mir der Kalechumene Marlin geschenkt. Er starb400 in Frieden.

S. Ray.iiundus von Pennaforte, in Dominikanerkleidungauf seinem Mantel über das Meer schwimmend.

Er war bald nach dem Tode des heil. Dominicus in den Ordengetreten. Ein grosser Gelehrter, der nach und nach die höch-sten Kirchenämter bekleidete. Der König Don Jacob wolllcihn einst nicht von Majorca foiTlasscn, Raymund aber, der mit