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Hügel — Hunde.
S. Albert von Ogna, als Bauer. Eine Taube bringtihm die consecrirte Hostie. Vergl. Taube.
Hügel, Anhöhe, Berg.
Auf einer Anhöhe steht Christus oder ein Symbol Christi,vier Flüsse strömen vom Gipfel herab. In diesem lebendigenWasser, das von Christus ausgeht, hat die alte Symbolik dievier Evangelien dargestellt. Vergl. Evangelisten, Fluss.
S. David von Wallis, als Bischof, der auf einem Hügelsteht. Eine Taube am Ohr. Der Hügel hatte sichunter ihm während seiner Predigt erhoben.
Hunde.
Auf Grabsteinen Sinnbild der Treue und dann gewöhnlichzu den Füssen verehelichter Frauen; der Mann erhält einenLöwen. Nur ein Fall ist mir bekannt geworden, wo aneinem französischen Grabsteine beider Thiere Leiber in Einengemeinschaftlichen Kopf ausgehen, offenbar um die Einheit desWillens beider Gatten zu symbolisiren. Auf einem deutschenGrabsteine des XVI. Jahrhunderts haben beide Thiere Menschen-gesichter, und zwar der Löwe das des Mannes, der Hund dasAntlitz der Frau.
S. Bernhard von St. Clairveaux. Im Ordenskleide derCistercienser. Buch in der Hand. Einen Bienenstockund einen Hund neben sich. Siehe unter Bienenkorb.
S. Dominicus. Im Kleide seines Ordens, mit einem Buche,zuweilen auch mit einem Lilienslengel. Ein schwarzund weiss gefleckter Hund, der eine Fackel im Mauleträgt, ist ihm zur Seite.
Vor seiner Geburt hatte es seiner Mutter geträumt, sie werdeeinen solchen Hund zur Welt bringen, der durch seine Fackel