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Christliche Kunstsymbolik Und Ikonographie : Ein Versuch die Deutung und ein besseres Verständniss der kirchlichen Bildwerke des Mittelalters zu erleichtern
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Häuser. Haut.

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Häuser. Gebäulichkeiten überhaupt.

S. Ansovinus, als Bischof, eine Fruchtscheune nebensich, die sich durch sein Gehet zur Zeit einer Hun-gersnoth gefüllt.

S. Florian, römischer Krieger, giesst Wasser auf einbrennendes Gebäudo.

S. Franciscus ton Assisi. Er hält den einstürzendenLateran. Vcrgl. Wund mahlen.

S. Otiio ton Ariano als Einsiedler. Zur Seite eineHütte, auf deren Hach ein Falke sitzt, den die Jägertrotz aller Mittel nicht konnten wegbringen.

S. Alexius. Neben einer Treppe, auf dem Sterbelagerliegend.

Flr war der Sohn eines römischen Statthalters. Am Tage seinerHochzeit floh er, und widmete sich jetzt dem beschaulichen Leben.Später kehrte er nach Rom zurück, fand unerkannt in demHause seiner Eltern Aufnahme als Bettler, und gab sich erstkurz vor seinem Tode, um 400, zu erkennen.

S. Pelacia von Antiochien , mit einem Ilaus, weil siesich vom Dache herabgestiirzt, um ihre Jungfräulich-keit vor den drängenden Häschern zu retten. ViertosJahrhundert.

Haut.

S. Bartiiolomaeus der Apostel (Nathanakl) , Messerin der Hand. Seine Haut auf dem Arme tragend.

Der Statthalter von Albanopolis hatte ihn zum Kreuzestod ver-urlhcilt, wobei ihm zugleich die Haut zerschnitten und abge-zogen wurde.

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