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Flamme — Fluss.
S. Elmus oder S. Gonzalez , in Dominikanerkleidung,liegt auf seinem über Flammen ausgebreitelen Mantel.Vergl. Mantel.
Fläschchen.
S. Walbur Gis. Ein Oel/läschchen in der Hand, weilein heilsamer Balsam aus ihrem Grabe iliesst. SieheA ehre n.
S. Remigius oder Remi. Die Taube mit dem Oelfläsch-chen über seinem Haupte. Wunder, das sich beider Salbung des Königs Clodwig zugetragen. Vergl.Taube.
Flute. Siehe unter Hirten.
Fluss, Meer, Wasser.
Vier Flüsse, die sich unter andern symbolischen Bildernauf Kunstwerken der ältesten christlichen Zeit sehr häufigfinden — zumal in den Wandgemälden alter Kirchen zu Romund Ravenna — bedeuten im weiteren Sinne das Evangeliumvon der Versöhnung, im engern Sinne, die vier Evangelisten.Dass dieses Bild, mit 1. Mos. II, 10. zusammen gebracht, zuweiteren Combinationen veranlassen musste, ist begreiflich,da der vorhergehende Vers 9 durch die ganze christlicheSymbolik eine so bedeutende Rolle spielt. Gewöhnlich rinnendiese vier Flüsse von einem Hügel herab auf dem Christus,oder zumeist ein Monogramm Christi steht, mit besondererBeziehung auf Apokal. XXII, 1, dann aber auch in Rücksichtauf Joh. IV, 10 u. 14. Apokal. XXI, 6. Nicht selten auchsind die Namen der vier Paradiesesströme hineingeschrieocn.Dadurch soll an das durch Christi Opfertod wiedergewonneneParadies erinnert werden. Noch entschiedener wird dieserGedanke in einigen Wandgemälden und dadurch ausgedrückl.