Vorrede.
T
nommen, dass ihm der Zusammenhang zerrissen wurde,um des Vortheils willen, der für die praktische Hand-habung aus dieser Anordnung erwuchs.
Es schien ihm unnöthig, eine genaue Angabe derOrte beizufügen, an denen sich die angezogenen Bild-werke befinden, theils weil dadurch der Umfang diesesVersuchs um ein Bedeutendes zugenommen hätte, theilsauch — und dieses vor allem — weil die ganze Durch-arbeitung des hier angeregten, schwierigen Stoffes, viel-leicht erst nach Jahren in einer genügenden Form mög-lich ist. Und so durfte ferner gewagt werden, den ganzenliterarischen Apparat, die Frucht einer nicht unbeträcht-lichen Lektüre älterer Schriften und Manuscripte unbe-sprochen zu lassen und die Angabe der einschlagendenQuellen vor der Hand auf die Seite zu legen. Vielleichtgibt man dennoch dem Verfasser das Zeugniss, dass der-selbe mit Gewissenhaftigkeit verfahren sei und schilt ihnnicht, dass er seine ernsten Studien in eine schlichte,anspruchslose Form gekleidet hat. Er wollte in keinerWeise den frischen Genuss — kirchlichen Bildwerkengegenüber — durch einen kritischen Apparat verküm-mern. Das Büchlein soll vor der Hand nur jenen Cyclus