iv
Vorrede.
waren, wie z. B. des Joannis Molani historia s. s. imaginum ,des Jonae Aurelianensis Ecclesiae Episc. Lib. III. de cultuimaginum ad Carolum Magn. ad versus haeresin ClaudiiPresulis Tauriensis und Aehnlicher. Diese zum Theil ehren-werthe Arbeiten reichen aber bei dem gegenwärtigen Be-dürfnisse schon um deswillen nicht immer aus, weil inihnen nur ein bestimmter Kreis kirchlicher Darstellungen,meist der Geschichte der Heiligen entnommen, abgehandeltwird. Dann schien es nölhig, heutzutage auf gewisse tiefereBezüge hinzudeuten, die sich in der Geschichte des christ-lichen Bilderwesens entdecken lassen; Bezüge, die von jenenfrommen Ikonographen um so weniger konnten hervor-gehoben werden, als sie das Verhältniss nie ahnen konn-ten, in das wir zu jenen Darstellungen gerathen sind.
Der Verfasser hat über die Weise seiner Auffassung unddie Behandlung des in Rede stehenden Stoffes in dernachfolgenden Einleitung Einiges dargelegt, und er hatüber die Form seiner kleinen Arbeit nur noch Wenigeszu sagen.
Die alphabetische Anordnung wurde gewählt, damitdas Verzeichniss könne als Clavis gebraucht werden,und der Verfasser hat gern den Einen Nachtheil hinge-