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"berg entlang lagerten sich bei 15,000 Mann Infanterieund 7 Regimenter Kavallerie. Am 24. September wurdedas Hauptquartier in der Gegend von Merzenich bis Bins-feld aufgeschlagen, der linke Flügel zog sich in 2 Linienvom Krausberg bis Merzenich; das Magazin ward nachDistelrath verlegt. Am St. Johannes-Häuschen war eineBatterie von 10 Geschützen aufgeworfen, eine zweite auf«der Anhöhe von Girbelsrath und Merzenich, eine dritte aufder Anhöhe von Frauwüllesheim und Isweiler. Auf derAachenerstrasse hatte man die Brücken über die Teiche:abgerissen und bei Derichsweiler die Chaussee durch Grä-ben durchschnitten. Düren wurde mit 36 Kanonen, 4 Kom-pagnieen Slavonier, einer AbtheilungPioniere und 50 Scharf-schützen unter dem General-Major von Ott, den GenerälenPetraesch und von Zopf besetzt und die Ruhrbrücke durch■eine verschanzte Batterie, 2 Kompagnieen Slavonier, eineEscadron des Erzherzogs Leoj^old, die Husaren vonBarcound die Husaren und Jäger nebst den Scharfschützen vonCorneville vertheidigt. Ein Theil der Avantgarde zog sichin's Wirtel- und Birkesdorfer Feld (Mat. S. 683).
Den ersten Angriff unternahmen die Franzosen am
:29. Sept., sie wurden nach einem heftigen Gefechte auf
•der Landstrasse zurückgeworfen. Am 2. Oktober sah man
vom hiesigen Kirehthurme aus die Franzosen am ganzen
Horizont vom Montjoier Gebirge bis nach Inden zu in
.zahlloser Menge auf allen Punkten aus Wäldern, Dörfern,
,Schluchten, auf Wegen und auf Feldern einherziehen. Die
Sambre- und Maas-Armee., 80,000 Mann stark, war unter
, Jourdan in vier Abtheilungen gegen die Ruhr im Anmarsch.
Das Centrum, unter ihm selbst und den Generalen Haltry,
Morlat, Championnet und Dubois, operirte gegen das vor
.Jülich stehende verschanzte österreichische Lager, der
rechte Flügel unter S.cherer .gegen Düren, der linke unter
\General Kleber gegen Heinsberg und Randerath und die
.Avantgarde unter Lefevre gegen Linnich (Mat. S. 684).
Es war keine leichte Aufgabe., angesichts des öster-reichischen Lagers von 15,000 Kriegern, welche durch einet&o bedeutende Artillerie .unterstützt waren, den Uebergang
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