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rückgeworfen. Nach einem hitzigen Gefechte in der Nähevon Gürzenich zogen sie sich auf Langerwehe und vonda weiter anf Eschweiler zurück. Die Oesterreicher blie-ben Herren der Ruhr zwischen Nideggen unclLinnich undbezogen nunmehr in der Gegend von Düren und Kölnihre Winterquartiere. In Düren blieben mehr als 1500Mann und das Hauptquartier des Generals Clairfait. ImGymnasium und in den Klöstern der Kapuziner und Fran-ziskaner wurden die Spitäler errichtet.
Am 28. Februar 1793 trafen der Erzherzog Karl, derPrinz von Koburg und der Felclmarschall-Lieutenant Prinzvon Würteinberg in Düren ein. In der Stadt waren 6000Mann und 1000 Pferde einquartiert. In der Frühe des1. März brach die ganze, aus 40,000 Mann bestehendeösterreichische Armee unter dem Oberbefehl des Prinzenvon Koburg auf, überschritt in zwei Kolonnen hier undbei Jülich die Ruhr, überfiel die Verschanzungen der Fran-zosen bei Eschweiler und schlug sie in dem Treffen beiAldenhoven, woselbst sie 6000 Todte und 4000 Gefan-genen einbüssten. Eine Menge Blessirter, sowie einigeerbeutete Kanonen und viele gefangene Franzosen wurdennach Düren gebracht. Die Franzosen waren nach denNiederlanden zurückgeworfen.
Leider blieb im folgenden Jahre das Glück den kai-serlichen Waffen nicht hold. Der Feldzug von 1794 be-gann mit einem gewaltigen Massenaufgebot der Franzosenunter Jourdan. Am 26. Juni verlor der österreichischeFeldherr Prinz von Koburg die Schlacht bei Fleurus, dieFranzosen eroberten Belgien und rückten nun von derMaas her auf die Ruhrlinie zu. Der österreichische Gene-ral Clairfait, der Sieger von Neerwinden und Aldenhoven,hatte an Stelle des Prinzen von Koburg den Oberbefehlübernommen und schlug sein Hauptquartier in Jülich auf.Die österreichischer Armee setzte sich von Linnich überJülich und Düren nach Nideggen hinauf an der Ruhr fest.Am 23. September rückte der kaiserliche Feldmarschall-Lieutenant von Latour in Düren ein, wo alles zu einemkräftigen Widerstände eingerichtet wurde. Den Kraus-