Inhaltsangabe.
Seite.I. Düren zur Römerzeit. 1 — 6
II. Düren in fränkisch-karolingischer Zeit. 7—16
III. Düren als freie Reichsstadt. 17-23
IV. Düren unter der Herrschaft der Herren von Jülich.
1. Verpfändung der Stadt, Kämpfe der Jülicher Grafenmit den Kölner Erzbischöfen, Entwicklung der her-zoglichen Landeshoheit 24—29
2. Verfassung und Verwaltung 29—43
3. Münze, Maasse, Verkehr, Industrie 43—46
4. Streitige und freiwillige Gerichtsbarkeit 46 - 54
5. Die alte Martinskirche sowie die altern Klöster 54-56
a) Die Kommende Velden 56-59
b) Das Benediktinerkloster zum „Paradies" 59 — 60
c) Die Gotteshauskapelle und das Karmelitenkloster
vor dem Oberthor 61—68
d) Das Franziskanerkloster Bethanien 68-71
e) Die Cellitinnen in der Plätzergasse 71
f) Die übrigen altern Ordensniederlassungen, Gast-
und hl. Geisthaus 72—73
6. Die Annakirche und das Annahaupt 73-81
7. Die Jülicher Fehde 81-85
8. Wiederaufbau und Entwicklung der Stadt 86-91
9. Die Zünfte, Fleischhallen- und Tuchhallenordnung 91 — 102
10. Der Jülich'sche Erbfolgestreit 102-108
11. Die Reformation 108-116V. Düren unter pfalz-neuburgischer Herrschaft.
1. Düren im 30jährigen Kriege; Gegenreformation,Jesuiten, Annuntiaten, Kapuziner 117—149
2. Weitere Kriegskalamitäten sowie die grosse Pest in
Düren 149-153
3. Die Raubzüge Ludwigs des XIV. von Frankreich 154 — 164
4. Düren während des span. Erbfolgekrieges 164 172
5. Vom Ende des span. Erbfolgekrieges bis zum Er-löschen der pfalz-neuburgischen Linie 172-180
VI. Düren unter pfalz - sulzbach'scher (bayrischer)Herrschaft.
1. Verfassung, Verwaltung, Verkehrswesen 180—187
2. Bis zum Ende des siebenjährigen Krieges 187-191
3. Das Ende der kurfürstlichen Herrschaft, insbeson-dere die Schlacht bei Aldenhoven 191 -200
VII. Düren unter französischer Fremdherrschaft. 200—213
VHI. Düren unter preussischer Herrschaft. 214—234