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niss im Volke zunächst nachgiebig gewesen, entschieden.Auch in diesem Jahre blieben verschiedene dem Ordenzugewandte Geschenke nicht aus: insbesondere werdenmehrere Morgen Waldung erwähnt, die eine edle Dameden Vätern übermachte.
Im Jahre 1632 wurden die Festungswerke der Stadterneuert und Kriegsmunition aller Art beigeschafft, so Gra-naten, Morgensterne, Pechkränze und Sturmhaken.
Pater Wilhelm Hampteau blieb auch im folgendenJahre Superior, Bürgermeister von Düren war im Jahre1633 der Licentiat Adolph von Inden. Die Zahl der Patres■und der Laienbrüder ward um je einen vermehrt, so dassdie Residenz der Erstem 4, der Letzteren 3 zählte. ZweiKonversionen werden u. A. als Frucht der eifrigst fortge-setzten seelsorglichen Thätigkeit verzeichnet; dieser warein besonders ergiebiges Feld durch den Umstand eröffnet,dass sich Viele aus der Umgegend in Folge kriegerischerBedrückung und Gefahr in die Stadt geflüchtet hatten.Auf dem Stadthof wurde über die waffenfähigen jungenLeute in diesem Jahre Musterung gehalten; ihre Zahl be-trug 500. Werner Theik war Hauptmann, Nie. Voetz undGottfr. Nolden waren Lieutenants. Von den Sicherheits-massregeln, welche der Magistrat damals ergriff, um einenplötzlichen Einfall der Schweden abzuwehren, ist die Ver-rammelung der Thore mit Holzblöcken und Zudämmungderselben mit Mist zu erwähnen. — Die zur Abwendung derfortdauernden Kalamität des Vaterlandes bereits im vori-gen Jahre begonnenen Andachtsübungen wurden an denbestimmten Tagen fortgesetzt. Bei der Frohnleichnams-Prozession des Jahres 1633 wurden zuerst die vier sakra-mentalen Stationen abgehalten. In den verschiedenen So-dalitäten und Kongregationen herrschte ein reger Eifer,der sich besonders in reichen Anschaffungen zum Schmuckder Statuen ihrer Schutzheiligen zeigte, die bei den feier-lichen Prozessionen umhergetragen wurden. Das Annafestward von einer solchen Menschenmenge besucht, dass zumBeichthören die vorhandenen Kräfte nicht ausreichten.
Am 10. August 1634 schlug der Blitz in den Pulver-