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Drosomeli — Duenege.
llroHomeli, l'tis, n., die Manna (v. Sqoöoq \drosog], der Thau . undfUh [nieli], der Honig).
DroHoiiietriim, i, n., das Drosometer, ein Thaumesser (v. dyooosJ/Jrosos], der Thau, u. uztqov [metrori], das Messinstrument). — Dro-SOS, i, m., der Thau; jeder feine feuchte Punsl; jede feine Flüssigkeit.
Drumond-Liclit, die Erleuchtung, welche nach Drumond's An-gabe durch ein im Knallgasgebläse glühend gemachtes Kalkstück hervor-gebracht wird.
Driipa,' ae, f, die reife Olive, welche vom Baume fällt; die Stein-frucht, jede mit einem trockenen, saftigen Fleische umgebene und fest«aamit verbundene Nuss oder harter Kern, der in seiner Höhlung den ei-gentlichen Samen enthält, wie Kirschen, Pflaumen (v. ÖQ\7T7ia [dryppa\ yeine reife Olive). — Drüpaceus, a, um, adj, steinfruchtarlig, z. ß.silicula drupacea . ein steinfruchfartiges Schötchen. — Drupacin, diesich zuweilen im Bitlermandelwasser od. aus dickflüssigen, blausäure-haltigen Oelen absetzende Substanz.
Dryadeae, ärum, f., eine, eine Unterabtheilung der Rosaccae bil-dende Pllanzenfamilie. Blätter wechselnd mit Nebenblättern. Unterkelchvon den Fruchtknoten getrennt. Oberkelch gelheilt. Blumenblätter soviel als Abiheilungen des Kelchs. Staubfäden an der Basis des Ober-kelchs. Früchtchen viele, einsamig, nicht aufspringend. Hierher ge-hören die Ritbus-Arien (v. tyvs , dgi oq [ drys, dryos~\, der Baum, derEichbaum).
Dryandcr ( Jonas), nom. pvopr. eines Aufsehers des Banks'schenMuseums, geb. J74S, gest. 1811.
I>ry¥ua, ae, drvinum, i, w., das Dryin, Querein, Quernin, derEichensloff (nach Jos. Scattergood) (v. dgvq [tfrt/.v], der Eichbaum).
DryobalitiiopN, der Kampherölbaum (9. Cl. 1.0. L.[?]; Laurineaenat. Fam.) (v. dyvc; \drys\, der Baum, Eichelbaum, u. ßakctvoq [bala-«o.v], die Eichel).
»rypepes (drvpetes), is, f. u. in., eine reife, vom Baume fallendeFrucht (v. ÖQvq \drys~\j der Baum, u. nero), Tiimot [petö, piptö],fallen).
DrypsMon (drvpsellon), i, n., das Abgeriebene, Abgekratzte, Ab-geschälte (v. dpi'vo) [ diyp/iö ], schälen, ritzen, kratzen).
DrVs, yos, fi der Baum, Eichbaum, Fruchtbaum.
Dualismus, i, m., die Lettre von der Zweiheil, die Poloritälslehre.
Dubito, ävi, atum, äre, zweifeln, Bedenken tragen.
Ducätus, i, vi., der Dukaten, eine bekannte Goldmünze, ohngefähr3 Thaler an Werth
Diicenti, ae, a , zweihundert.
Ductrifs, e, adj., dehnbar, ziehbar. — Dactor, öris, m., der Lei-ter, Führer. — Ductus, a, um, adj,, geführt, geleitet, gezogen, bewo-gen. —• Ductus, us, m., der Gang, Zug; z. B. ductus subcutanemcorporis , ein unter der Haut liegender Gang des Körpers; ductus excre-torius, der Absonderungs- od. Ausführungsgang.
Dudiiiii, adv.y nicht lange, seit kurzem, vor ein paar Stunden; gleich,sogleich, jetzt. *
Dtiella, ae, f., der 3. Theil einer Unze.
Duenec ist in der Alchemie mercurius philosophicus.
Ilueiitch ist in der Alchemie Antimonium.
Öuenege ist in der Alchemie vitriolum viride.