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1 (1818)
Entstehung
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Einleitung*

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ist, uns solcher reizenden "Vlitle! mit gleich giinsti-t.in Erfolge zur Beschränkung derselben bedien# ntonnen. Die weiteren Folgen der vermehrtenUrinabsonderung, und also die entfernteren Wir-kungen der diuretischen Mittel, sind: Verminde-rung der Masse der Flüssigkeiten des hörpers,Ausführung fremdartiger, krankhaft im hörpererzeugter Stoffe, Vermehrung der Resorption,AI leitung von Hongestionen aus dem innern desIurpers, Beschränkung der Thätigkeit der Haut,Iii d lionscnsuelle Reizung der Geschlechtstheile.W ir brauchen daher die diuretischen Mittel heizu geringer, langsamer oder unthätiger Urinab-ionderung; wenn andere Ausleerungen stocken,Vielehe durch die Urinabsonderung einigermuisenersetzt werden können, oder wenn gewisse Aus-hebungen widernatürlich vermehrt sind, die mitder (Jj-inabsonderung in Antagonismus stehen, alsodurch Vermehrung der letzteren beschränkt wer-den können; wenn im Körper eine übermäßigeAbsonderung und Anhäufung wäf riger Feuchtig-keiten statt findet, oder andere fehlerhafte Rich-tungen der Produktion durch einen reizendenEindruck auf die Urinwerkzeuge umgestimmtwerden können; bei Verschleimung des Körpersüberhaupt, und der Urinwege insbesondere, oderbei Erzeugung und Anhäufung anderer fremdar-tigen Stoffe in den Urinwegen, oder im Körperüberhaupt, wenn sie zur Ausfuhrung durch die*8Wege geeignet sind; bei Stockungen, Kongestio-nen, Verstopfungen und Hemmungen der Re-sorption im Inneren des Körpers; bei Reizlosig-keit der Geschiechtstheile und anderer mit denUrin Werkzeugen in konsemueller Verbindung ste-hen-