Zaunrübe.
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zuweilen noch, in ähnlichen Fällen, wie die Ko-locjuinten, besonders in Gemüths - und Nerven-krankheiten , Melancholie, Epilepsie, hartnäckigerGicht, Wassersucht, Asthma, und anhaltender Lei-besverstopfung, wenn man hoffen darf, durcheinen starben reizenden Eindruck auf das Ner-ven- und Gefäfssyotern des Unterleibes in diesenKrankheiten einen vvohlthätigen Einflufs hervorzu bringen. Man giebt dann entweder den frischausgepreisten Saft zu einer oder zwei Drachmen,zwei - bis viermal täglich, mit Zucker; oder manläfst einen Aufgufs von einer halben Unze auf einPfund mit Wasser oder Wein bereiten, unddiesen El'slöffelweis nehmen.
Vor einiger Zeit wurde die Tinktur der Brvo-nia in sehr kleinen Gaben als Verhütungsmitteldes epidemischen Nervenfiebers empfohlen; alleindieser Gebrauch hat eben so wen/« durch die Er-fahrung bestätigt, als durch irgend eine rationelleTheorie gerechtfertigt werden können,]
Calcimus aromaticus, Acorus calamus L.Kalmus,
Der Kalmus ist die Wurzel eines einheimischenrohrartigen Wassergewächses. Sie ist uneben,durch die vielen abgehenden YVurzelfasern höckerig,plattt, unbestimmt dicke, auswendig weifsgrünoder rothgelb, inwendig weifs und brüchig. Siehat einen starken gewürzhaften Geruch, nachmeinem Bedünken erweckend und, erfrischend.
Der