Literarische Anzeigen
Et hat dem Hrn. Professor IIsji « in Leipzigfallen, in der Vorrede »um dritten Bande seine» Werke*über die chronischen Krankheiten, den ich bis jetzt Hutaus fluchtiger Ansicht keune, auch meiner Fortsetzungvon Jahns Klinik der oh ronischen Krankhei-ten auf eine Art zu eiwälineli, die seine Absicht deut*lieh genug ausspricht. Er sucht daselbst seinen Leserneinzureden: ich hätte in gedachtes Buch seine AnsichtenVon der Gicht fast wörtlich aufgenommen! So sehr e#mich nun freuen soll) wenn wir beide in unsern Ansich-ten wirklich 3o übereinstimmen, so thut es mir dochleid, dafs ich Hin. Hasse in der Freude stören muf>»die ihm wahrscheinlich der Glaube macht, ich hatte meineAnsichten von ihm entlehnt. Sein Buch über die chrö«liischen Krankheiten, das ich übrigens gern auf seinemWeithe beruhen lasse* erhielt ich nicht eher, als wi#nieine Abhandlung über die Gicht bereits vollendet, ja,wenn ich nicht irre, schon unter der Piease war. Schonaus dem verschiedenen Standpunkte, den wir beide de*Gicht angewiesen haben, da sie bei mir unter den Pro«duktionskiankheiten, bei Ihn. Haase hingegen nnter denNervjnkrankheiton steht, mufs •• ja einleuchten, dai»wir von ganz verschiedenen Principicn ausgegangeil sind,Was uns Beiden gemeinschaftlich ist, ist nur das allge*
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