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1 (1818)
Entstehung
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Einleitung*

hender Organe, und endlich bei einer Neigunggewisser Krankheiten, sich durch die Diuresis zuentscheiden. Am häufigsten werden sie daherangewendet, in verschiedenen einfachen oder kom-plicirten Fiebern und Entzündungen, Rheumatis-mus, Gicht, ßlenorrhöe, chronischen Hautkrank-heiten, Wassersucht und anderen Kachexien,Asthma, Stockungen auf der Brust und im Un-terleibe, Hypochondrie und anderen Nervenkrank-heiten, Ischurie, Strangurie, Lähmung der Urin-werkzeuge und Geschlec.htstheile, Impotenz u.s.w.Gegenanzeigen bilden: entzündlicher oder sonstsehr gereizter Zustand der Urinwerkzeuge UndGeschlechtstheile, Kongestionen nach denselbenund Neigung zu Blutungen. Die hierher gehöri-gen Mittel sind besonders: die ätzenden undkohlenstoffsauren Alkalien, die Seifen, mehrereNeutralsalze, Pflanzensäuren und säuerliche Kräu-ter oder Früchte; die gelind - bitteren Mittel, alsTaraxacum, S corzonera, Rardana , und von den bit-ter - adstringirenden besonders Uva ursi; die mei-sten scharfen Nahrungsmittel und Arzneimittel,besonders Kanthariden, Millepedes, Arttm, Tlarn-innla Jovis, Armoracia, C.ochlearia, Eryonia, Colocyii'tbit , Scilla, Colchicum, Se/iega, Saponaria, Helle horusalbus und niger ; die narkotisch - scharfen Mittel,besonders Digitalis, Cicttta, Pulsatilla ; die natürli-chen Balsame, die empyreumatischen Oele, undvon den übrigen aromatischen Mitteln besondersJtiniperus und Sabina,

XX. Sch\veifstrei bende Mittel (Diu-phoretica} . Hierunter werden solche Mittel begrif-fen, welche sich durch eine besondere Tendenz

nach