Holzmehl.
Stücke ganzer TracheidenMndel, bald in radialer, bald in tan-gentialer Längsansicht, oft mit eingeschlossenem oder anhäugen-Fia , 271 . dem Markstrahlengewebe (m)
mac
aus Mauerparenchym mit emfacher Tüpfelung und zapfen-artigen Membranverdickungen(Fig. 270, m) oder aus Quer-traeheiden (Fig. 271, vi) , mehroder weniger zerklüftet, aufge-rissen, zerfasert oder sonst de-molirt zu finden als Hauptmassedesselben, daneben nur nochDetritus. Gefässe fehlen demConiferenholzmehle.
Dagegen findet man solcheder verschiedensten Verdickungs-form (einfach- und behöfttüpfelte, Spiral-, Netzgefässeetc.), resp. deren Fragmenteneben Libriformfasern und Mark-strahlengewebe, meist auehnebenI lolzparencbym, oft auch nebenTracheiden verschiedener Ver-dickungsform, Ersatz- und Kam-merfasern im Holzmehl ausLaubholzarten.
Im ganzen kommt die Bei-mischung von Holzmehl zu Ge-würzpulvem bei uns nichthäufig vor.Der Aschengehalt des Holzmehles wurde in zwei Proben mit 065 und0-71% (0-24 und 0-06",' 0 Sand) ermittelt.
Tr a v h eiden d<■ s Fichtenholzes irbehöft en *L' ti*p 1' ein.m Markstrahltraeheiden. (Tschtrch.)