Sternanis.
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Fig. 222.
Nach Behandlung der Schnitte mit Aether-Weingeist oder Petroläther liegensie locker oder gehäuft in den Zellen neben einzelnen farblosen Oeltröpfchen;bei Zusatz von Coehenille-Glj'cerin färben sie sich sofort roth. Viele Zellen ent-halten neben kleineren ein durch Grösseauffallendes Aleuronkorn (Solitair).
Zahlreiche Aleuronkörner fuhrenneben Globoiden ein oft sehr schönentwickeltes (4 — 6seitiges) Krystalloid,einzelne, wie es scheint, auch Kalk-
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Illicium religiosum.Querschnittspartie der Inncnausklei-dung des Karpells, entsprechend demUebergange der Dehiscenzfiäche in das
Samenlager.
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Illicium religiosum.QuerschnittBpartie anderDchiscenz-näche. e innere Epidei-mis, / Faser-schicht.
Oxalat in Form einer kleinen Rosette, die meisten wohl nur amorphe Aleuron-masse neben Globoiden.
Uebrigens ist das Verhalten der Aleuronkörner in dieser Hinsicht, wieauch anderwärts, etwas verschieden nach den einzelnen Samen.
Fig.224.
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Illicium religiosum.
Längenschnittspartie an der Dehiscenzstelle. e innere Epidermis,
/ Faserschicht, sp. Spiraltracheen.
Von Tschirch und Laiiren (1. c.) werden als hauptsächlichste Unterschiedezwischen Illicium verum und I. religiosum hervorgehoben: bei I. verum allmäh-licher, bei I. religiosum ziemlich unvermittelter Uebergang der Sklereiden-Epi-