Sternanis.
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Die Mitte des Fruchtstieles nimmt Markparenchym ein mit zerstreutenSkiereiden wie in der Mittelrinde.
Das Pulver des Sternanis enthält Gewebsfragmente sowohl des Peri-carps als des Samens, von diesem überdies, obwohl sehr untergeordnet, Zellinhalts-körper (Aleuron) des Endosperms.
Im Pulver fallen neben Fragmenten des braunen Mesocarpparenchyms miteinzelnen Oelzellen und neben Stücken der Pericarpepidermis mit grob-streiflg-faltiger
Fig. 21S.
Illicinm religioeum.Korkgewebe von der Ablösungsstelle des Fruchtstieles.
Cuticula besonders zahlreiche sklerenchymatische Elemente der verschiedenstenArt auf, ganz besonders solche der Epidermis der Dehiscenzfläehe und derPalissadenepidermis des Samenlagers, meist in ganzen Complexen, seltener ver-einzelt oder in Zellfragmenten, gleichwie auch Stücke und isolirte Steinzellen derTestaepidermis und, allerdings weniger reichlich, aber niemals fehlend, einzelneder bizarr gestalteten, sehr stark verdickten und schön geschichteten Skiereiden
Illicinm religiosuiii.
1. Ganze gestielte Sammelfrucht von der Seito; mehrere Karpelle verkümmert.
2. Eine Fracht mit 7 Karpellen von oben. 3. Eine Frucht mit 8 Karpellen vonunten. 4. Ein der Länge nach geöffnetes Karpell von der Seite (nat. Grösse).
(Fig. 215) aus dem Mesocarpparenchym, resp. auch aus dem mitgepulvertenFruchtstiele.
Dazu kommen noch einzelne oder nesterweise vereinigte, resp. auch über-einandergelagerte grosse braune, grobgetüpfelte, zum Theil einseitig stärker ver-dickte sklerotische Parenchymzellen aus dem Mesocarp, hauptsächlich aber (undliier an den Seiten conjugirt und eventuell in Oombination mit Testaepidermis-zellen) aus der Mittelschicht der Samenhaut, auch hie und da ein Fetzen der