Salbei.
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tigen Tafelzellen. Spaltöffnungen beiderseits. Mehr oder weniger reichliche ein-fache ein-, meist aber mehrzellige, an den Septirnngsstellen verdickte (gegliederte).lang zugespitzte, gekrümmte, oft fast peitschenförmige, derbwandige Haare(Fig 171 172 u 173 h); Köpfchenhaare, mit meist mehrzelligem Stiel und 1 bisWelligem kugeligem oder eirundem Köpfchen (Fig.171 u. 173, d), endlich blasige Haut -drüsen mit meist 8 Seeretzellen (Fig.171 u. 173, d'). Zweireihige Palissadenschicht.
Fig. 171.
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Blatt von Salvia offioinalis (Quersohnitt).. , Epidermis der Ober-, ,' der Unterseite, pp Mesophyll unter der Epidermis derOberseite als zweireihige Palissadenschicht, weiterhin als Schwammparenchyrn 1 en-bis mehrzellige Haare, d Köpfchenhaare, dt blasige Hautdrusen, st. Spaltöffnungen.
Gute Salbeiblätter geben 1-5 bis 2-5% *) eines gelben odergrünlichen ätherischen Üeles. Der Aschengehall wurde mit 9—10%(unlöslich ca. 0 - 4—0'5) bestimmt.
Die Blätter des bei uns häufig vorkommenden Wiesen s albeis und deswilden Salbeis. Salvia pratensis L. und S. silvestris 1.., sind leichtvon jenen des Gartensalbeis zu unterscheiden. Jene des wilden Salbeis sind läng-
*) Schimmel <(' Comp., Bericht. April 1807.