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3 (1838)
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Schriftsteller, der in der Mode war, und dem mannachlief, wie etwa sonst irgend einem Gegenstand derMode. Er wurde cingcladcn, weniger damit man mitihm sprechen, als damit man ihn angaffen konnte. Erwar viel zu stolz nach seiner Gcmüthsart und zu reinin seinem Ehrgeiz, als daß cs ein Triumph für seineEitelkeit gewesen wäre, den Enthusiasmus der Cirkelmit einem deutschen Fürsten oder mit einem industriellenFloh zu thcilcn. Demgemäß stieß er bald diejenigen,die ihm so cntgcgcnkamcn, zurück ward zurück-haltend und stolz gegen vornehme Damen, verschmähtecs in der Mode zu scpn, und wurde sehr unpopulärbei den literarischen Erclnsivcn. Sic fingen sogar an,die Bücher hcrnntcrzumachcn, weil sic mit dem Autorunzufrieden waren'. Aber Maltravcrs hatte seine Ver-suche ans das Fundament der großen Massen des all-gemeinen Publikums gegründet. Er hatte das Volkseines Landes und andrer Länder zu seinen Zuhörernund seinen Richtern anfgcrnfen; und alle Cotcrien der.Welt konnten ihm nichts zu Leid thun. Er war wieein' Mitglied, das eine unermeßliche Menge vertrittund daS Individuen beleidigen kann, so lang cs nurin der großen Masse fcstwurzelt. Aber während er sichvon den Hohlen und Abgeschmackten zurückzog, war erdarauf bedacht, sich nicht von der Welt abznsondern.Er bildete sich selbst seine Gesellschaft nach , seinemGeschmack; er fand Vergnügen an den mannhaftenund aufregenden Begebenheiten und Interessen derZeit; er schärfte seine Beobachtung, und erweiterteBulwer's Romane. l-XIV. 9