Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
Seite
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Drittes Lapitri.

Das Meuschentreibeu gab ihm nur Verdruß;Da lud ihn Einsamkeit zu anderem Genuß.

Shcnstvne.

Ohne Zweifel halt die Schleie den Teich, worinsic lebt, für die große Welt. Es gibt keinen, wennauch noch so stagnircnvcn Ort, der nicht die großeWelt wäre für die Wesen, welche darin sich nmtrcibcn.Leute, die ihr ganzes Leben auf einem Dorfe verlebthaben, sprechen doch von der Welt, als ob sic sieimmer gesehen hätten! Ein altes Weib in einer Hüttestreckt am Sonntag nicht ihre Nase vor die Thllrcheraus, ohne zu meinen, sie mische sich unter diePracht und Eitelkeit der großen Welt. Daraus folgt:die große Welt ist für uns Alle der kleine Kreis, worinwir leben. Aber da vornehme und feine Leute denTon und die Mode angcbcn, wird der Kreis vornehmerund seiner Leute die große Welt par excellmme ge-nannt. Nnn ist diese große Welt nichts Schlechtes,wenn man sie durch und durch versteht; und die Lon-doner große Welt ist zum wenigsten so gut als irgendeine andere. Aber wir verstehen eben weder dicßnoch irgend sonst Etwas recht in nnscrnschönen Ta-gen," die, wenn sie bisweilen allerdings der köstlichste,so auch oft der traurigste und der am ärgsten vcrgcn-