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welche gelesen zu werden verdienen, haben eine Ma-nier) in einer Form, auf welche das genannte Publikumnicht allzuviel Werth zu legen geneigt ist. Er machtzur allznfriihcn Wirkung von Monaten, was erst inJahren cintrcten sollte — ncmlich daß er einer nurallzubald übersättigten Welt mit den tou^oiir« perckrixden Appetit verleidet. Was das letztere betrifft, so ver-leitet jene Form der Mitthcilung einen Antor, ans denaugenblickliche» Effekt zu schreiben, sich auf einen fal-schen Glanz und Schwung des Stpls und des Räson-ncmcnts zu legen — seinen Ehrgeiz nach dauerndemRuf auf de» letzten Tag des Monats zu beschränken —augenblickliche Belohnung für seine Arbeit zu erwarten— und vor der wcitanssehcndcn, verschobenen Hoffnungernsterer Werke znrückzuschcncn, über welche sich dasUrthcil langsamer bildet. Der talentvolle Mann, derfrühe mit periodischen Schriften anfängt und langedabei bleibt, hat in der Regel etwas Unreifes undVerbnttctcs in seinen Produkten sowohl als in seinemRuf. Er wird das Orakel kleiner Eotcricn und mankann sich nicht leicht des Eindrucks erwehren, daß erkonventionell und trivial werde. Periodische Schrift-stellern hat auf betrübende Weise die Ansprüche, welcheHazlitt und noch Manche von seinen Zeitgenossen aufein bedeutendes, zinscntragcndes Kapital von Ruhmbesaßen, verzehrt und aufgcopfcrt. Aber ich sprechehier zu politisch — für Gewisse, die ro« anZnstae ckomilassen keine Wahl übrig. Und wie Aristoteles unddas griechische Sprichwort sagt: man kann nicht Alles