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machte sich bald von seiner Mahlzeit und seinen Zei-tungen los, und ging bei dem glänzenden Lampenlichteines'klaren kalten Abends, wie sic vorn im DccembcrVorkommen, nach dem Haus seines Freundes in Enrzon-Strcct. Es war ein kleines anspruchsloses Hans, wiecs für einen Junggesellen sich paßte; denn Clcvclandverzehrte sein mäßiges, obwohl genügendes Einkommenbeinahe ganz auf seinem Landsitz. Das bekannte Gesichtdes alten Kammerdieners begrüßte Ernst an der Thürcund er verweilte nur so lange, bis er vernommen,daß sein Vormund beinahe völlig wieder sich wohl be-finde , che er in das heitere Bcsuchzimmcr cintrat —und da die Engländer sich nicht umarmen — den herz-lichen Händedruck des wohlwollenden Clcvcland er-widerte.
„So, mein lieber Ernst," sagte Clcvcland, nach-dem sie die gewöhnlichen vorläufigen Fragen und Ant-worten abgemacht hatten; „da bist Du nun endlichwieder; der Himmel sch dafür gepriesen; — »nd wiegut Du aussichst — wie Du Dich vortheilhaft ver-ändert hast! Es ist eine treffliche Periode des Jahrsfür deinen Auftritt in London. Ich werde Zeit haben,Dich mit Leuten bekannt zu machen, che noch derWirbel der Saison anfängt."
„Ja, aber ich hatte im Sinn nach Vurlcigh,meinem Landsitz, zu gehen. Ich habe ihn seit meinerKindheit nicht gesehen."
„Nein, nein! Du hast genug in der Einsamkeitgelebt in Como, wenn ich Deinem Brief glauben