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bei Mivart bestellt habe. Die lächelnden Aufwärtcrführten ihn in ein geräumiges, wohlgelüftctcs Zimmer— der Armsessel war schon ans Feuer gerollt — etwaein zwanzig Briefe lagen ans dem Tisch nebst zweiAbendzeitungen. Und wie beredt sprechen diese Abend-zeitungen von dem rührigen England! Ein Fremderhätte gefühlt, daß es keines Freundes bedürfe, ihn zubewillkommnen — das ganze Zimmer lächelte ihn be-grüßend an.
Maltravcrs bestellte seine Mahlzeit und öffneteseine Briefe; sic waren von keiner Bedeutung; einervon seinem Verwalter, einer von seinem Bankier, eindritter betraf die Grafschafts-Wettrennen, ein vierterwar von einem Mann, dessen Name er nie gehörthatte, und der sich die Stimme und den gewichtigenEinfluß von Mr. Maltravcrvcrs für die GrafschaftB ... erbat, falls das Gerücht von einer Parlamcnts-anflösung sich bestätigen sollte. Der unbekannte Kan-didat berief sich gegen Maltravers auf seinen „wohl-bekannten öffentlichen Charakter;" ungeduldig wandtesich Ernst von diesen Briefen weg und bemerkte jetztein kleines dreieckig gefaltetes Billct, das bisher seinemAuge entgangen war. Es war von Elcvcland, der ihm zuwisse» that, daß er sich in der Stadt befinde; daßsein Befinden ihm noch nicht auszugchcn erlaube, daßer aber hoffe, seinen thcucrn Ernst gleich nach seinerAnkunft zu sehen.
Maltravcrs gericth in große Freude über die Aus-sicht, seinen Abend so angenehm hinzubringcn; er